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Nicht verzagen! Hier gibt's Antworten auf häufige Fragen
co2online engagiert sich für den Klimaschutz. Ziel ist, den von privaten Haushalten verursachten Heizenergie- und Stromverbrauch zu senken und die damit verbundenen CO2-Emissionen zu reduzieren. Bitte beachten Sie, dass wir zwar kostenlose Fachinformationen bereitstellen, aber leider keine persönliche Beratung anbieten können.
⚠️ co2online bietet keine persönliche Fördermittelberatung
Bei Fragen zu einzelnen BAFA-Programmen wenden Sie sich bitte direkt an das BAFA unter:
06196 908-0
Bei Fragen zu einzelnen KfW-Programmen wenden Sie sich bitte direkt an die KfW unter:
0800 539 9002
Über co2online
Ja, co2online ist kostenlos. co2online ist eine gemeinnützige Beratungsgesellschaft, die datenbasierten und wirksamen Klimaschutz macht. Sie bietet unabhängige und kostenfreie Informationen zu den Themen Strom, Heizen und energetische Modernisierung. Die kostenlosen EnergiesparChecks unterstützen Verbraucher*innen dabei, ihren Energieverbrauch zu reduzieren und ihren CO2-Fußabdruck zu verringern. Nutzer*innen haben die Möglichkeit, co2online mit Spenden zu unterstützen.
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Hinter co2online steht die co2online gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH, die datenbasierten und wirksamen Klimaschutz macht. Das Team besteht aus über 50 engagierten Klimaschützer*innen. Die Geschäftsführung bilden Tanja Loitz und Sebastian Metzger.
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Fördermittel
Eine kostengünstige Beratung zur energetischen Gebäudemodernisierung und auch zu Fördermöglichkeiten bieten die rund 200 Beratungsstellen der Verbraucherzentralen, die Sie in allen Bundesländern finden.
Wichtige allgemeine Informationen rund um das Thema Fördermittel für effizientes Bauen und energetisches Modernisieren erhalten Sie in unserem Fördermittel-Dossier.
Wenn Sie erfahren möchten, welches Förderprogramm es in Ihrer Region für Ihr Vorhaben gibt, dann nutzen Sie den FördermittelCheck.
Darüber hinaus können wir leider keine persönliche Fördermittelberatung anbieten. Bitte nutzen Sie den FördermittelCheck, um passende Programme zu finden, und kontaktieren Sie mit Ihren Fragen direkt den Fördergeber.
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Energieberater*innen, Fachbetriebe und weitere kompetente Ansprechpartner*innen in Ihrer Nähe finden Sie im kostenlosen Online-Branchenbuch der DAA.
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Für die energetische Modernisierung von Gebäuden gibt es in Deutschland eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten – meist in Form von Zuschüssen oder Krediten. Viele Förderprogramme werden über die KfW Bankengruppe oder das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abgewickelt. Aber auch einzelne Bundesministerien, die Länder und auch Kommunen und regionale Energieversorger bieten Finanzierungsmöglichkeiten an. Welche Förderung Sie in Anspruch nehmen können, hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab – nicht zuletzt von Ihrem Wohnort. Für Sie geeignete Förderprogramme finden Sie mit dem kostenlosen FördermittelCheck.
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Förderanträge erhalten Sie direkt beim jeweiligen Fördergeber bzw. bei kooperierenden Banken.
Bitte beachten Sie: Wir vergeben keine Fördermittel und können auch keine Förderanträge ausgeben oder bearbeiten.
Fragen zu den Anträgen der KfW-Förderprogramme richten Sie bitte direkt an die KfW:
0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer)
Montag bis Freitag: 08.00-18.00 Uhr
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Allgemeine Informationen rund um das Thema Fördermittel für energetisches Modernisieren & Bauen erhalten Sie in unserem Fördermittel-Dossier. Konkrete Fragen zu Ihrem Fördervorhaben richten Sie bitte direkt an die KfW: 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer).
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Fragen zu Förderanträgen müssen an den jeweiligen Fördergeber bzw. an kooperierende Banken gerichtet werden.
Bitte beachten Sie: Wir selbst vergeben keinerlei Fördermittel, bearbeiten keine Förderanträge und können auch keine diesbezüglichen Fragen beantworten.
Fragen zu den Anträgen der KfW-Förderprogramme richten Sie bitte direkt an die KfW:
0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer)
Montag bis Freitag: 08.00-18.00 Uhr
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Sie wollen energetisch modernisieren und suchen nach Fördermitteln? In unserem Artikel zur BAFA-Förderung haben wir alle Förderkredite und Zuschüsse für Sie zusammengefasst.
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Wenn Sie eine Heizanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung installieren wollen, können Sie beim BAFA Förderungen beantragen. Passende Informationen zu Voraussetzungen und Förderhöhe finden Sie direkt beim BAFA.
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Zuschüsse für Solarthermie gibt es im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die Mindesthöhe beträgt 30 Prozent. Informationen zu Voraussetzungen und Förderhöhe finden Sie in dem dazugehörigen Artikel.
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Wer sich für eine Pellet- oder Holzheizung entscheidet, kann Fördermittel vom Bund erhalten. Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden Biomasseanlagen mit mindestens 30 Prozent der förderfähigen Kosten bezuschusst. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Übersicht.
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Wärmepumpen werden aktuell über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit mindestens 30 Prozent gefördert. Informationen zu Voraussetzungen und konkreter Förderhöhe finden Sie im dazugehörigen Artikel.
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Ansprechpartner*innen
Energieberaterinnen, Fachbetriebe und weitere kompetente Ansprechpartnerinnen in Ihrer Nähe finden Sie im kostenlosen Online-Branchenbuch der DAA.
Eine kostengünstige und unabhängige Erstberatung zur energetischen Gebäudemodernisierung bieten die rund 200 Beratungsstellen der Verbraucherzentralen, die Sie in allen Bundesländern finden. Weitere Informationen zum Angebot und die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren, finden Sie auf der Website der Verbraucherzentrale-Energieberatung.
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Einen Mieterverein in Ihrer Nähe finden Sie auf der Seite des Deutschen Mieterbundes.
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Fachhandwerkerinnen, Energieberaterinnen und weitere kompetente Ansprechpartnerinnen in Ihrer Nähe finden Sie im kostenlosen Online-Branchenbuch der DAA.
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Eine kostengünstige Beratung zur energetischen Gebäudemodernisierung und auch zu Fördermöglichkeiten bieten die rund 200 Beratungsstellen der Verbraucherzentralen, die Sie in allen Bundesländern finden. Informationen und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung finden Sie auf der Website der Verbraucherzentrale-Energieberatung.
Fragen zu den Anträgen der KfW-Förderprogramme richten Sie bitte direkt an die KfW:
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Montag bis Freitag: 08.00-18.00 Uhr
Wichtige allgemeine Informationen rund um das Thema Fördermittel für effizientes Bauen und energetisches Modernisieren erhalten Sie in unserem Fördermittel-Dossier.
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Angebote
Haben Sie Interesse an einer Portalpartnerschaft und den EnergiesparChecks von co2online? Nutzen Sie unser umfangreiches Ratgeber-Angebot in Ihrem Corporate Design und unterstützen Sie Ihre Website-Besucher*innen dabei, Energie und Kosten zu sparen sowie CO2-Emissionen zu vermeiden. Die EnergiesparChecks eignen sich als eigenständiger Service für Ihre Internetseiten oder als Ergänzung zu bereits bestehenden Inhalten. Sie lassen sich bequem auf Ihren Websites integrieren und nach Wunsch ganz individuell anpassen. Gern beraten wir Sie hierzu persönlich, sprechen Sie uns einfach an.
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Mehr erfahrenEnergiesparen
Der Stromspiegel 2025 legt seinen Kostenberechnungen einen durchschnittlichen Strompreis von 39,8 Cent pro kWh zugrunde. Aktuell liegt der Preis niedriger: Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zahlen Haushalte 2026 im Schnitt 37,0 Cent pro kWh (Stand: August 2026). Mehr Informationen zur Entwicklung der Strompreise finden Sie in unserem Artikel.
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Laut Stromspiegel 2025 verbrauchen Haushalte im Einfamilienhaus im Schnitt so viel Strom im Jahr:
- Haushalt mit einer Person: 1.800 kWh
- Haushalt mit zwei Personen: 2.700 kWh
- Haushalt mit drei Personen: 3.500 kWh
- Haushalt mit vier Personen: 3.800 kWh
- Haushalt mit fünf Personen: 4.500 kWh
Im Mehrfamilienhaus liegt der Verbrauch deutlich niedriger, wird das Warmwasser elektrisch bereitet, steigt er. Mehr Informationen zum Stromverbrauch im Haushalt finden Sie in unserer Übersicht.
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Die Stromkosten in Ihrem Haushalt setzen sich aus Ihrem Nutzungsverhalten, dem Verbrauch ihrer elektrischen Geräte und Ihren individuellen Stromtarif zusammen. Den meisten Strom verbrauchen große Haushaltsgeräte sowie Unterhaltungselektronik. Mehr Informationen.
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Ob Ihre Stromkosten zu hoch sind, können Sie ganz leicht über den StromCheck ermitteln. Er vergleicht Ihren Stromverbrauch mit ähnlichen Haushalten und ordnet ein, wo ihr Verbrauch im Vergleich angesiedelt ist.
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Laut Stromspiegel 2025 verbrauchte ein 1-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus 2024 durchschnittlich 1.800 kWh Strom, mit elektrischer Warmwasserbereitung 2.100 kWh. Bei einem Strompreis von rund 40 Cent pro kWh ergibt das Stromkosten von etwa 715 Euro ohne und 835 Euro mit elektrischer Warmwasserbereitung. Tipps zum Stromsparen für Alleinlebende finden Sie in unserem Artikel.
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Im Einfamilienhaus kommen zwei Personen laut Stromspiegel 2025 auf durchschnittlich 2.700 kWh Strom pro Jahr. Erhitzen sie ihr Warmwasser elektrisch, steigt der Verbrauch auf 3.200 kWh. Mehr Informationen zum Stromverbrauch im Haushalt.
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Durchschnittlich 3.500 kWh Strom verbraucht ein 3-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus pro Jahr, so der Stromspiegel 2025. Mit elektrischer Warmwasserbereitung sind es 4.100 kWh. Mehr Informationen zum Stromverbrauch im Haushalt.
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Für einen 4-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus weist der Stromspiegel 2025 einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.800 kWh aus. Wird das Warmwasser elektrisch bereitet, steigt er auf 4.700 kWh. Mehr Informationen zum Stromverbrauch im Haushalt.
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Ein 5-Personen-Haushalt im Einfamilienhaus benötigt im Schnitt 4.500 kWh Strom im Jahr, wie der Stromspiegel 2025 zeigt. Kommt elektrische Warmwasserbereitung hinzu, sind es 6.000 kWh. Mehr Informationen zum Stromverbrauch im Haushalt.
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Allein durch das Abtauen des Kühlschranks und den Verzicht auf Standby bei elektrischen Geräten können Sie bis zu 130 Euro im Jahr sparen. Mehr Stromspartipps gibt es in unserem Artikel.
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Wie groß ist der Haushalt in dem Sie leben? Passend zu unterschiedlichen Haushaltsgrößen haben wir die wirksamsten Stromspar-Tipps für Sie zusammengestellt. Lesen Sie mehr.
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Hydraulische Durchlauferhitzer verbrauchen rund 20 Prozent mehr Strom als vollelektrische Modelle. Der Austausch wird vom Staat mit 100 Euro gefördert. Hier geht es zu weiteren Stromspartipps.
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Im Vergleich zu einem 15 Jahre alten Gerät spart ein neuer A+++-Kühlschrank jährlich Stromkosten in Höhe von bis zu 50 Euro ein. Weitere Stromspar-Tipps zum Kühlschrank und Hilfe beim Kauf eines neuen Geräts finden Sie hier.
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Am meisten Strom verbrauchen Wäschetrockner, Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen sowie Geräte, die permanent in Betrieb sind. Deshalb sollten Sie beim Kauf dieser Geräte auf das Energielabel achten.
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Mit dem Schlagwort Energiewende ist die Umstellung von fossilen Energiequellen, wie Kohle, zu regenerativen Energiequellen, wie Windkraft und Solarenergie, gemeint. Mehr Informationen gibt dieser Artikel.
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Mit der EEG-Umlage wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert. Stromnutzer zahlen dafür einen bestimmten Betrag pro verbrauchte Kilowattstunde Strom.
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Der hydraulische Heizungsabgleich optimiert die Verteilung des Heizungswassers innerhalb der Heizanlage, damit die Wärmeleistung optimal genutzt wird. Mehr Informationen zu wie und warum gibt dieser Artikel.
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Erdgas, Heizöl oder Holzpellets und Solarthermie – Hausbesitzer*innen stehen in Punkto „womit heizen?“ vor der Qual der Wahl. Ausführliche Informationen über Brennstoffe und Energieträger sowie deren Vor- und Nachteile finden Sie in diesem Überblick.
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Auf der Seite des Heizspiegels können Sie schnell überprüfen, ob Sie im Vergleich zu ähnlichen Haushalten mehr Heizenergie verbrauchen. Dort finden Sie außerdem viele Tipps zum Sparen von Heizenergie.
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Eine hocheffiziente Heizungspumpe senkt Ihren Stromverbrauch und schont das Klima – und sie wird vom Staat gefördert. Ob sich der Tausch in Ihrem Fall lohnt, können Sie mit dem PumpenCheck überprüfen.
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Trotz der platzsparenden und einfachen Installation ist von Heizen mit Strom grundsätzlich abzuraten. Der Gesamtnutzungsgrad einer Nachtspeicherheizung ist mit 40 Prozent sehr gering – es entstehen hohe Kosten und meist viel CO2. Mehr Informationen im Dossier.
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Der Begriff Solarthermie bedeutet: mit Sonnenenergie Wärme erzeugen. Entweder zum Erwärmen des Trinkwassers oder zum Heizen. Solarthermie hat eine besonders gute Ökobilanz. Mehr Informationen im Dossier.
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Smart Meter sind digitale Zähler für den Verbrauch von Strom, Erdgas, Fernwärme und Wasser. Zusätzlich zeigen sie die tatsächliche Nutzungsdauer an. Die Daten können per Funk, Stromleitung oder das Internet übertragen werden. Mehr Informationen.
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CO2 ist das chemische Kürzel für Kohlenstoffdioxid. CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft und ist eines der bedeutendsten Treibhausgase. Welche Rolle CO2 im Klimawandel spielt können Sie hier nachlesen.
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Wasser sparen können Sie über den Öko-Spülgang von Waschmaschine und Geschirrspüler sowie diversen kleinen Verhaltensveränderungen. Ein Sparduschkopf erzielt außerdem große Ersparnisse. Jetzt Artikel zu Spar-Tipps lesen.
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Wir haben die besten Tipps zum energieeffizienten Heizen für Sie zusammengefasst. Egal ob Mieter*in oder Eigentümer*in: So senken Sie Ihren Heizenergieverbrauch, sparen Kosten und vermeiden zudem CO2.
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Vom Heizen mit Strom ist grundsätzlich abzuraten, da es ineffizient ist, elektrische Energie „zu verheizen“. Bei der Erzeugung von Strom (die eigentlich ja eine Energiewandlung von zumeist Wärmeenergie in elektrische Energie ist), kommt es nämlich immer zu erheblichen Energieverlusten. Nun ist es natürlich möglich, Stromheizungen mit Ökostrom zu betreiben. Dies ist natürlich wesentlich umweltfreundlicher, als herkömmlichen Strom zu nutzen. Aber auch hier gilt: Der Ökostrom sollte effizienter und damit sinnvoller genutzt werden, da auch die Erzeugung von Ökostrom Umweltauswirkungen hat. Als weiteres Argument für Nachtspeicherheizungen wird oft angeführt, dass man diese als Energiespeicher für erneuerbare Energien nutzen könnte. Aber dafür eignen sie Stromheizungen sehr eingeschränkt, da sie nur nachts und auch nur in der kalten Jahreszeit zur Verfügung stehen. Außerdem ist der Betrieb einer Nachtspeicherheizung einfach signifikant teurer als das Heizen mit Öl oder Gas. Mehr Informationen zum Thema Nachtstrom und zur Förderung des Heizsystem-Wechsels finden Sie in unserem Nachtspeicher-Artikel.
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Das Prinzip des hydraulischen Abgleichs ist schnell erklärt: Mit der richtigen Verteilung der Wärmeenergie für gleichmäßig warme Räume sorgen. Diese Maßnahme ist sehr häufig ein effektiver und kostengünstiger Weg, Heizkosten zu sparen und gleichzeitig den Wohnkomfort zu erhöhen. Antworten zu allen Fragen rund um den hydraulischen Abgleich erhalten Sie hier.
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Ja, moderne Heizkessel mit Brennwerttechnik sparen nicht nur Energiekosten, sondern sind auch umweltfreundlicher. Über den Daumen gepeilt rechnet sich ein Kesseltausch finanziell schon nach acht Jahren. Bitte achten Sie darauf, dass die Heizungsfachkraft nach dem Einbau des neuen Kessels auch einen hydraulischen Abgleich durchführt. So arbeitet die Heizungsanlage noch effizienter. Anstatt den alten Heizkessel durch einen neuen zu ersetzen, können Sie auch auf eine Holzpelletsheizung umsteigen, wenn Sie genügend Platz dafür haben. Wo jetzt noch Ihr Öltank steht, kann dann der Lagerraum für die Holzpellets entstehen, die zu den regenerativen Energien zählen.
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Ja, moderne Heizkessel mit Brennwerttechnik sparen nicht nur Energiekosten, sondern sind auch umweltfreundlicher. Über den Daumen gepeilt rechnet sich ein Kesseltausch finanziell schon nach acht Jahren.
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Hier haben Sie die Möglichkeit uns konkrete Fragen zu stellen. Ihre Anliegen werden so schnell wie möglich bearbeitet. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass aufgrund der Vielzahl täglich eingehender Nachrichten die Antwort eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen kann.
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