Stromsparen mit dem Wäschetrockner: 5 Tipps
Restfeuchte geringhalten
Wasser durch Wärme statt durch Schleudern aus der Wäsche zu holen, ist viel energieintensiver. Schleudern Sie geeignete Wäsche daher auf möglichst hoher Stufe (1.400 oder 1.600 Umdrehungen pro Minute) in der Waschmaschine, bevor Sie sie in den Trockner geben.
Luftfilter und Flusensiebe regelmäßig reinigen
Am Filter von Wärmepumpentrocknern lagern sich mit der Zeit Flusen ab, die den Luftstrom behindern. Das erhöht den Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent. Achten Sie darauf, den Filter regelmäßig zu reinigen. Für alle Trockner gilt: auch Flusensiebe regelmäßig kontrollieren.
Energiespar-Programm nutzen
Nutzen Sie immer das Öko-Programm des Trockners. Das dauert zwar länger, ist jedoch stromsparender als das Standard-Programm. Bis zu 14 Euro und 17 kg CO2 im Jahr können Sie so im Schnitt sparen.
Trockner voll beladen
Die Wäsche in der Maschine zu trocknen ist ein vergleichsweise stromhungriger Prozess. Vermeiden Sie daher halbvolle Ladungen – dem Klima und Ihrem Geldbeutel zuliebe.
Bügelfeucht statt schranktrocken
Trocknen Sie Wäsche, die noch gebügelt wird, mit dem Sparprogramm und nur bügelfeucht statt schranktrocken – allerdings nur, wenn Sie direkt nach dem Trocknen bügeln