Wie kann ich die Kosten für die Heizungswartung senken?
Auf eine gute Heizungswartung sollten Sie nicht verzichten. Mit unseren Tipps können Sie als Eigentümer*in die Kosten für die Wartung trotzdem senken.
- Tipp 1: Holen Sie sich Vergleichsangebote für die Heizungswartung. Viele Hausbesitzer*innen lassen die Heizung von dem Fachbetrieb warten, der sie installiert hat. Dafür kann es gute Gründe geben – zum Beispiel kennt der Installationsbetrieb die Heizanlage besonders gut. Aber: Es kann trotzdem günstigere und bessere Betriebe für die Heizungswartung geben. Holen Sie sich deshalb Vergleichsangebote bei mehreren Handwerksunternehmen ein. Mit unserem Modernisierungsservice finden Sie kompetente Handwerker*innen in Ihrer Nähe.
- Tipp 2: Schließen Sie einen Wartungsvertrag ab und vereinbaren Sie mit dem Handwerksbetrieb Ihres Vertrauens eine regelmäßige Wartung. Damit können Sie die Kosten der Heizungswartung deutlich senken.
- Tipp 3: Machen Sie die Kosten für die Wartung der Heizung steuerlich geltend. Damit sparen Sie etwa 25 bis 40 Euro.
Wenn Sie Ihren eigenen Verbrauch regelmäßig prüfen, bekommen Sie ein Gespür dafür, ob die Heizanlage noch effizient arbeitet oder schon eine vorzeitige Kontrolle benötigt. Am schnellsten geht es mit unserem HeizCheck, den Sie kostenlos und in wenigen Minuten durchführen können.
Kann ich die Kosten von der Steuer absetzen?
Die Kosten für die Heizungswartung lassen sich zumindest teilweise von der Steuer absetzen. Generell können 20 Prozent der Lohnkosten von Handwerksrechnungen steuerlich geltend gemacht werden. Pro Jahr sind maximal 1.200 Euro abzugsfähig. Materialkosten sind generell nicht abzugsfähig.
Wer bezahlt die Heizungswartung? Sind Wartungskosten umlagefähig?
Die Kosten für die Heizungswartung können Vermieter*innen im Rahmen der Heizkostenabrechnung vollständig auf die Mietparteien umlegen. Das ist in der Heizkostenverordnung § 7 Absatz 2 geregelt. Für Reparaturen muss der/die Hauseigentümer*in aufkommen.