Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Guter Vorsatz für Klimaschutz: Energieverbrauch am Jahresende prüfen – und dauerhaft senken

Zählerstände zum Jahreswechsel ablesen und Versorgern mitteilen / größtes Klimaschutz-Potenzial beim Heizen / App und Online-Werkzeug zeigen Sparpotenzial für Privathaushalte und machen Erfolge sichtbar

Berlin, 27. Dezember 2019. Verbraucher sollten vor dem Jahresende ihre Zählerstände ablesen und den Versorgern melden. Daran erinnert die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen der vom Bundesumweltministerium beauftragten Kampagne „Mein Klimaschutz“ (https://www.mein-klimaschutz.de). Dadurch können sowohl Mieter als auch Hauseigentümer unnötige Kosten nach Preisänderungen vermeiden. Mit den Zählerständen lässt sich außerdem das persönliche Potenzial für niedrigere Kosten und weniger CO2 ermitteln.

Bei neuen Preisen Zählerstand dem Versorger mitteilen

Gelten fürs neue Jahr andere Preise für Energie wie Strom oder Erdgas, sollte dem Versorger der aktuelle Zählerstand mitgeteilt werden. Das geht in der Regel einfach online. Ansonsten schätzen die Versorger den Verbrauch bis zum Jahresende. Ein falsch geschätzter Verbrauch kann zum Beispiel bei Strom einen durchschnittlichen Haushalt rund 5 bis 10 Euro kosten.

Potenzial beim Heizen: 510 Euro und 2,3 Tonnen CO2 weniger

Hauseigentümer und Mieter, die ihre Zählerstände regelmäßig ablesen und analysieren, können ihren Energieverbrauch einfacher senken. Denn so lässt sich das Sparpotenzial genauer berechnen. Am meisten können Privathaushalte in der Regel beim Heizen sparen. Bei einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Erdgas-Zentralheizung sind laut aktuellem Heizspiegel 510 Euro und 2,3 Tonnen CO2 weniger pro Jahr möglich. Ihr individuelles Sparpotenzial können Verbraucher mit kostenlosen Online-Rechnern wie dem auf www.heizspiegel.de berechnen.

Wer seine Zählerstände regelmäßig abliest und auswertet, kann außerdem schneller auf Änderungen reagieren. So werden überraschende Nachzahlungen vermieden und defekte Geräte erkannt. Ansonsten fallen Änderungen erst bei der Jahresrechnung auf. Deswegen empfehlen Experten, die Zählerstände mindestens einmal pro Monat zu prüfen.

Energieverbrauch auswerten – auch per App oder online

Für das Analysieren von Zählerständen bieten sich verschiedene praktische Werkzeuge an. Zum Beispiel lassen sich mit der kostenlosen App EnergieCheck (Android und iOS) Zählerstände direkt am Zähler speichern und auswerten.

Genauere Analysen ermöglicht beispielsweise das ebenfalls kostenlose Online-Werkzeug Energiesparkonto (www.energiesparkonto.de). Mit Trends und Diagrammen werden Erfolge beim Energiesparen sichtbar – und sie erleichtern Vergleiche zum Vorjahr oder Vorjahresmonat.

Hinweis für die Redaktionen:

Das beigefügte Pressebild kann mit Quellenangabe („www.co2online.de | Alois Müller“) honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung verwendet werden. Weiteres druckfähiges Bildmaterial gibt es auf www.co2online.de/presse.

Über „Mein Klimaschutz“ und co2online

„Mein Klimaschutz“ (www.mein-klimaschutz.de) ist eine Mitmachkampagne des Bundesumweltministeriums, realisiert von co2online. Sie motiviert Verbraucher, den eigenen CO2-Fußabdruck dauerhaft zu verkleinern.

Die gemeinnützige co2online GmbH (www.co2online.de) setzt sich dafür ein, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.