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Stromverbrauch Staubsauger: Vergleich & Tipps zum Kauf

Je mehr Watt ein Staubsauger hat, desto besser saugt er. So denken viele Verbraucher. Richtig ist, dass sich hohe Wattzahlen bemerkbar machen – aber vor allem beim Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh). Bei der Saugleistung dagegen kommt Stiftung Warentest zu einem anderen Ergebnis – und das bereits seit 1970. Wichtiger als Watt sind andere Faktoren.

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Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • ineffiziente Staubsauger verbrauchen bis zu doppelt so viel Strom wie effiziente Modelle
  • EU-Label für Staubsauger gibt Auskunft über Stromverbrauch, Fassungsvermögen und Lautstärke
  • Staubsauger mit Beutel besser geeignet für Allergiker
  • Saugroboter laut Tests kein Ersatz für Bodenstaubsauger

Neues Gerichtsurteil: Seit dem 19. Januar 2019 dürfen wieder Staubsauger ohne EU-Energielabel in den Handel gebracht werden. Ein Hersteller hatte geklagt, weil Tests zum Stromverbrauch mit leeren Staubbehältern durchgeführt werden – und somit nicht auf realen Bedingungen basieren würden. Die EU-Kommission arbeitet an neuen Vorgaben.

1. Watt & Leistung: Merkmale eines stromsparenden Staubsaugers

Staubsauger saugt Lametta von Teppich(c) unsplash | the creative exchange

Braucht ein guter Staubsauger eine möglichst hohe Wattzahl? Laut Stiftung Warentest ist das nicht der Fall. Wichtig für die Saugleistung ist vielmehr die Gesamtkonstruktion: von der Düse über die Führung des Luftstroms und die Filtertechnik bis hin zur Dichtigkeit des Gehäuses.

Staubsauger mit einem besonders potenten Motor machen sich allenfalls auf der Stromrechnung bemerkbar: Sparsame Staubsauger mit einer Leistungsaufnahme von 700 Watt sind ausreichend und sorgen für Stromkosten in Höhe von nur etwa zehn Euro im Jahr, wenn sie einmal in der Woche im Einsatz sind. Ein vergleichbarer alter Bodenstaubsauger mit 1.400 Watt kommt auf durchschnittlich 20 Euro pro Jahr.

Der Austausch eines alten Geräts lohnt sich bei dieser vergleichsweise geringen Einsparung im Gegensatz zu Kühlschränken nicht – beim Kauf eines neuen Staubsaugers sollten Sie die Energieeffizienz jedoch im Blick haben.

Leistungsaufnahme (W) und Stromverbrauch (kWh) eines Staubsaugers

Die vom Hersteller angegebene Leistungsaufnahme in Watt (W) liefert Informationen darüber, wie viel Strom ein Staubsauger in Kilowattstunden (kWh) aus der Steckdose zieht – nicht darüber, wie gut er tatsächlich einen Hartboden oder Teppich saugt. Es gilt: je höher die Leistung, desto höher der Stromverbrauch – und somit auch die Stromrechnung.

2. Staubsauger: Stromverbrauch berechnen

Mit diesen Formeln können Sie den Stromverbrauch sowie die Stromkosten von Staubsaugern berechnen:

Stromverbrauch = Watt x Gebrauch in Stunden am Tag (h) x Nutzungstage im Jahr

Stromkosten = Stromverbrauch in kWh x Strompreis in Euro

Beispiel: Wenn ein Staubsauger eine Leistungsaufnahme von 700 Watt oder 0,7 Kilowatt (kW) hat und einmal in der Woche für 60 Minuten oder 1 Stunde genutzt wird, ergibt sich folgender Stromverbrauch:

0,7 kW x 1 Stunde x 50 Tage im Jahr = 35 kWh

Multipliziert mit dem Strompreis (35 kWh x 0,293 Euro) ergibt das 10,26 Euro Stromkosten im Jahr.

3. Das EU-Label für Staubsauger

Neues Gerichtsurteil: Seit dem 19. Januar 2019 dürfen wieder Staubsauger ohne EU-Energielabel in den Handel gebracht werden. Ein Hersteller hatte geklagt, weil Tests zum Stromverbrauch mit leeren Staubbehältern durchgeführt werden – und somit nicht auf realen Bedingungen basieren würden. Die EU-Kommission arbeitet an neuen Vorgaben.

Durch das europäische Energielabel für Staubsauger sollen Verbraucher eine Orientierung beim Kauf eines neuen Staubsaugers erhalten. Das EU-Label für Staubsauger enthält dabei mehr Angaben als beispielweise die Label für Kühlgeräte oder Fernsehgeräte. Was sich hinter den einzelnen Begriffen und Symbolen verbirgt, zeigt die Infografik zum EU-Label für Staubsauger:

Erklärungen zum EU-Label für Staubsauger

  • Hersteller- und Modellkennzeichnung: So erkennen Sie schnell, ob es sich tatsächlich um das zum Staubsauger-Modell passende Label handelt.
  • Energieeffizienzklasse: Zwischen den einzelnen Energieeffizienzklassen liegen beim durchschnittlichen Jahresverbrauch der Staubsauger je 6 Kilowattstunden (kWh). Der Unterschied zwischen den Klassen A+++ und D beträgt mehr als 30 kWh – das entspricht fast 9 Euro Stromkosten im Jahr.
  • Stromverbrauch in kWh im Jahr: Die Grundlagen zur Berechnung dieses Wertes ist eine durchschnittliche Wohnung mit 87 Quadratmetern und eine jährliche Staubsauger-Nutzung von 50 Mal, also etwa einmal pro Woche, für eine Stunde.
  • Lautstärke in Dezibel: Dieser Wert auf dem EU-Label für Staubsauger gibt den Geräuschpegel auf einem Normteppich und direkt am Gerät an. Der Staubsauger kann also auch etwas lauter oder leiser sein, je nach Untergrund, eingestellter Leistung und so weiter. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Kühlschrank erreicht rund 50 Dezibel (dB), ein Fön kommt auf 80 dB. Seit September 2017 dürfen neue Staubsauger nicht lauter als 80 dB sein.
  • Hartboden: Diese Reinigungsklasse zeigt, wie gut das Gerät auf glattem Untergrund reinigt. Gemessen wird die Leistung bei maximaler Saugstufe. Seit September 2017 müssen neue Staubsauger auf harten Böden mindestens 98 Prozent des Staubs aufnehmen.
  • Teppich: An der Teppichreinigungsklasse lässt sich ablesen, wie gut der Staubsauger einen Normteppich reinigt. Da Teppiche schwieriger zu reinigen sind, gelten andere Werte als beim Hartboden. Für die Klasse A des EU-Energielabels für Staubsauger sind 91 Prozent des Staubs aufzusaugen. Pro Klasse sinkt der Wert um vier Prozentpunkte. Seit September 2017 ist für Teppiche ein Mindestwert von 75 Prozent vorgeschrieben.
  • Staub in der Ausblasluft: An der Staubemissionsklasse eines Staubsaugers lässt sich erkennen, wie viel Staub mit der Abluft eines Staubsaugers wieder herausgeblasen wird. Wichtig ist das beispielsweise für Verbraucher mit Hausstauballergie. - Klasse A: weniger als 20 von 100.000 eingesaugten Staubpartikeln entweichen wieder - Klasse G: mehr als 1.000

3. Staubsauger, Stromverbrauch und die EU

Seit dem Jahr 2014 gilt für Staubsauger nicht nur die Kennzeichnungspflicht mit dem Energielabel. Zusätzlich wurden in einer Verordnung der Europäischen Union (EU) Grenzwerte festgelegt, die von vielen neuen Staubsaugern eingehalten werden müssen. Diese Grenzwerte wurden im September 2017 noch einmal verschärft.

Das sind die Anforderungen an neue Staubsauger laut der EU-Verordnung von 2017: 

  • Leistungsaufnahme von maximal 900 Watt
  • jährlicher Stromverbrauch maximal 43 Kilowattstunden
  • Lärmbelastung von maximal 80 Dezibel
  • Staubemission von höchstens 1 Prozent
  • Mindesthaltbarkeit der Staubsaugermotoren mindestens 500 Arbeitsstunden

Die Verordnung gilt grob gesagt für fast alle klassischen Bodenstaubsauger in der EU. Davon ausgenommen sind Nasssauger, kombinierte Nass- und Trockensauger, Akku-Staubsauger, Saugroboter, Industriestaubsauger, Zentralstaubsauger, Bohnermaschinen und Staubsauger für den Außenbereich.

4. Worauf Sie beim Kauf eines Staubsaugers achten sollten

Beim Kauf eines neuen Staubsaugers sollten Sie sich zuerst überlegen, welchen Anforderungen das Gerät in Ihrem Zuhause gerecht werden muss und welche Staubsauger-Art Sie bevorzugen. Folgende Fragen sollten Sie sich vor dem Kauf stellen:

Welche Böden sollen hauptsächlich gesaugt werden?

Staubsauger saugt Holzboden(c) pixabay | jarmoluk

Haben Sie zu Hause mehr Hartböden, wie Parkett, Laminat und Fliesen – oder mögen Sie es kuscheliger mit Teppich? Je nach Bodenbelag sollten Sie besonderes Augenmerk auf die Reinigungsklasse entweder für Hartböden oder Teppiche legen. Beide Klassen werden mit Buchstaben zwischen A und G klassifiziert, wobei A einer sehr guten und G einer sehr schlechten Saugleistung entspricht.

Bodensauger oder Standsauger?

Dampfsauger auf Teppichboden(c) pixabay | stevepb

Von kleinen Handsaugern bis zum Aschesauger oder Dampfsauger – in der Welt der Staubsauger haben Sie die Qual der Wahl. Die gängigsten Arten sind der klassische Bodenstaubsauger und der Standstaubsauger. Beide Staubsauger-Arten gibt es mit oder ohne Beutel – und mit einem Akku oder einem Stromkabel.

Mit Akku oder Kabel?

Der Vorteil von Akku-Staubsaugern: Auch entlegene Bereiche des Haushalts sowie Treppen können problemlos erreicht werden. Allerdings haben im Test von Stiftung Warentest 2018 weder die Saugleistung noch die Akku-Leistung der getesteten Akku-Sauger überzeugt. Für den regelmäßigen Gebrauch im Haushalt sind daher eher Kabel-Staubsauger zu empfehlen. Achten Sie darauf, ob das Kabel für Ihre Zwecke lang genug ist.

Staubsauger-Aufsätze für Fugen, Ecken oder Polstermöbel vorhanden?

Katze liegt auf einem Sofa(c) pixabay | ituzaingo

Damit Sie mit Ihrem Staubsauger auch schwer zu erreichende Ecken und Kanten säubern oder beispielsweise das Sofa von Tierhaaren befreien können, sollten Sie die Aufsätze eines Staubsaugers unter die Lupe nehmen. Sind die nötigen Aufsätze vorhanden und sinnvoll verarbeitet? Gibt es eine praktische Lösung zum einfachen Anbringen und Aufbewahren? Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die Erfahrungsberichte von anderen Nutzern oder zum Beispiel der Stiftung Warentest.

Staubsauger mit oder ohne Beutel?

Ob mit Beutel oder beutellos – gute und saugkräftige Staubsauger gibt es in beiden Ausführungen. In dieser Tabelle haben wir die Vor- und Nachteile von konventionellen Staubsaugern und ihren beutellosen Kollegen aufgelistet:

Staubsauger mit BeutelStaubsauger beutellos
Vorteile
  • Beutel müssen selten gewechselt werden
  • keine Reinigen des Innenraums notwendig
  • saubere Entsorgung des aufgesaugten Staubs
  • teilweise günstiger in der Anschaffung
  • teilweise gründlichere Saugleistung
  • wartungsarm
  • keine zusätzlichen Kosten im Betrieb
  • umweltfreundlich durch Müllvermeidung
  • oft stylisches, modernes Design
  • leichter und kleiner durch kompakte Bauweise
Nachteile
  • zusätzliche Kosten für Beutel
  • Zeitaufwand bei der Suche nach dem richtigen Staubsaugerbeutel
  • produziert Müll
  • mitunter Saugkraftverlust bei vollen Beuteln
  • in der Regel größer und schwerer
  • mitunter Saugkraftverlust bei voller Staubbox
  • beim Entleeren wird Teil des eingefangenen Staubs aufgewirbelt
  • bei Zyklon-Technik vergleichsweise laut im Betrieb
  • Innenraum muss regelmäßig gereinigt werden, sonst Saugkraftverlust

Da beutellose Staubsauger regelmäßig gereinigt werden müssen und beim Entleeren ein Teil des eingesaugten Staubs aufgewirbelt wird, sollten Allergiker zu einem Beutel-Staubsauger greifen. In Haushalten, in denen häufig und viel gesaugt wird, macht sich hingegen ein beutelloser Staubsauger bezahlt, da sonst hohe Extra-Kosten durch einen häufigen Beutelwechsel anfallen.

gelber Zyklonstaubsauger vor weißem Hintergrund.(c) pixabay

Was ist ein Zyklon-Staubsauger?

Die meisten beutellosen Staubsauger basieren auf dem Zyklon-Prinzip. Dabei wird der eingesaugte Staub und Schmutz in einen Zylinder im inneren des Staubsaugers geleitet, in dem eine künstliche Windhose (Zyklon) erzeugt wird. Dank der Fliehkraft landet der Schmutz an den Wänden des Zylinders und fällt dann auf den Boden des Auffangbehälters.

Egal, wie Sie sich entscheiden: Werfen Sie vor dem Kauf einen Blick auf das Fassungsvermögen des Staubsaugers Ihrer Wahl. Die Auffang-Staubbox eines beutellosen Staubsaugers sollte mindestens zwei Liter betragen. Bei einem Beutelstaubsauger sollte das Fassungsvermögen mindestens drei Liter betragen.

Allergiker: Filtertechnik gut genug?

Allergiker niest in ein Taschentuch(c) pixabay | sweetlouise

Besonders für Hausstaub-Allergiker ist es wichtig, dass in der Abluft eines Staubsaugers möglichst wenig Staub enthalten ist. Wie gut das Rückhaltevermögen eines Staubsaugers ist, wird in der Staubemissionsklasse von A (sehr gut) bis G (schlecht) angegeben. Bei Staubsaugern der Klasse A entweichen maximal 0,02 Prozent des Staubes durch die Ausblasluft. Bei Klasse G sind es mehr als ein Prozent – neue Staubsauger müssen laut EU-Verordnung für Staubsauger eine bessere Staubemissionsklasse aufweisen (mindestens F).

Besonders wenig Staub entweicht bei Beutelstaubsaugern; zudem ist hier die Entsorgung des Staubes meist hygienischer als bei beutellosen Bodenstaubsaugern. Neben der Menge des entweichenden Staubs spielt auch die Größe der Abluft-Teilchen eine wichtige Rolle. Allergiker sollten daher auf die Qualität des Filtersystems achten. Die EU Norm EN 1822-1/2009 klassifiziert die Wirksamkeit der unterschiedlichen Filtertypen. Sehr gute Filter, die mehr als 99 Prozent aller Staubpartikel zurückhalten, tragen den Namen HEPA oder ULPA. Gute Filter, die immerhin mehr als 85 Prozent zurückhalten, werden mit dem Titel EPA bezeichnet.

Merkmale eines Staubsaugers für Allergiker

Ein Staubsauger für Allergiker sollte der Staubemissionsklasse A entsprechen. Sein Filtersystem sollte mindestens der Staubfilterklasse EPA und noch besser der Klasse HEPA zugeordnet sein. Versprechen des Herstellers wie „Clean-Air-Filter“ entsprechen keiner offiziellen Normierung und sind daher mit Vorsicht zu genießen.

Die Stiftung Warentest hat für ihren Staubsauger-Test im Jahr 2018 verschiedene Staubsauger unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse fasst dieses Video zusammen:

5. Staubsauger-Roboter – Alternative zum Staubsauger?

Staubsauger Roboter saugt Holzboden(c) pexels | Jens Mahnke

Staubsauger-Roboter, auch Saugroboter genannt, geben ein verlockendes Versprechen: ein allzeit sauberer Boden, ohne dass selbst dafür Hand angelegt werden muss. Die kleinen Geräte werden einfach auf den Fußboden gesetzt und saugen dann selbstständig den Boden, bis der Akku leer oder die Staubbox voll ist. Mit Hilfe eingebauter Sensoren erkennen die Bots Möbelstücke und Treppenstufen, so dass diese selbstständig umkurvt werden.

Doch wie gut sind Staubsauger-Roboter tatsächlich? Laut Stiftung Warentest eignen sich Saugroboter vor allem als ergänzendes Tool zu den klassischen Staubsaugern. Die Saugleistung der Roboter ist nicht mit der Leistung normaler Bodenstaubsauger zu vergleichen. Besonders auf Teppichboden schwächeln die Geräte. Die meisten Geräte schaffen es auch nicht in alle Ecken und Kanten und lassen somit Teile des Bodens aus. Gerade auf hartem Untergrund und bei Familien mit Kindern oder Tieren kann ein Staubsauger-Roboter jedoch durchaus eine willkommene Reinigungsergänzung darstellen.

Staubsauger-Roboter gibt es ab etwa 200 Euro. Die Akku-Laufzeit beträgt etwa zwischen 60 und 90 Minuten – genug, um täglich ein Zimmer während der eigenen Abwesenheit durchsaugen zu lassen.

6. Stromsparende Staubsauger im Test: Wie viel Watt sind ausreichend?

Im Jahr 2014 haben wir im Rahmen des Stromspiegels einen zweiwöchigen Staubsauger-Praxistest durchgeführt. 18 Testhaushalte haben sechs verschiedene Staubsauger mit weniger Watt ausprobiert. Ihre Erfahrungen mit den Staubsaugern sind in dieser Tabelle zusammengefasst:

ModellEigen­schaftenPreisBewertungen
Boden­staub­sauger Bosch BSG810001.000 Watt Boden­staub­­sauger 170 Euro

✔ Gebrauchs­anleitung ✔ Saugen von Polstern

✔ Wechsel von Staub­beutel/Filter

✔ Preis/Leistung

 

✖ Montage und Demontage

✖ Griffe / Schalter / Anzeigen

✖ Saugen von Hart­boden

Dyson Ball DC33c Origin750 Watt beutel­los Boden­staub­­sauger 200 Euro

✔ Saugen von Teppich­boden

 

✖ Montage und Demontage

✖ Saugen von Polstern

✖ Saugen von Hart­boden

Test­sieger Boden­staub­sauger Kärcher VC 6 Premium 600 Watt Boden­staub­­sauger 230 Euro

✔ Montage und Demontage

✔ Griffe / Schalter / Anzeigen

✔ Saugen von Polstern

✔ Saugen von Hart­böden

✔ Wechsel von Staub­beutel/Filter

 

 

✖ Preis

Staub­sauger Philips PowerPro Ultimate FC9922/09650 Watt beutel­­los Boden­staub­­sauger 270

✔ Saugen von Teppich­boden

✔ Saugen von Treppen, Sitzen, Ecken und Kanten

✔ einfaches Leeren der Staub­box

✔ keine Beutel not­wendig

 

✖ Preis

✖ Ent­haaren der Turbo-Bürste

Boden­staub­sauger Siemens VSQ5X1230850 Watt Boden­staub­­sauger 110 Euro

✔ Preis/Leistung

✔ hand­liche Größe

✔ langes Kabel

✔ gutes Entfernen von Tier­haaren

 

✖ Griffe / Schalter / Anzeigen

✖ schwer­gängig auf Polster und Teppich

✖ kein weicher Bürsten­kopf als Extra­aufsatz

Hand­staub­sauger Kobold VK150 von Vorwerk800 Watt Hand­staub­­sauger 650 Euro ohne Zubehör

✔ Saugen von Polstern

✔ Griffe / Schalter / Anzeigen

 

✖ Gebrauchs­anleitung ✖ Montage und Demontage

✖ Saugen von Teppich­boden und Hart­boden

✖ Saugen von Treppen, Ritzen, Ecken und Kanten

✖ kein Zubehör mit inbe­griffen

✖ Wechsel von Staub­beutel / Filter

✖ Preis

 Staub­sauger-Test: 600 Watt aus­reichend

Bei der Saug­leistung konnten die strom­sparenden Geräte alle Tester über­zeugen – mit einer Leistung von nur 600 bis 1.000 Watt. Vier der sechs Geräte entsprachen bereits 2014 der EU-Verordnung für Staub­sauger von 2017, nach der Staub­sauger eine maximale Leistungs­aufnahme von 900 Watt haben dürfen. Testsieger unseres Praxistests wurde das Gerät mit der geringsten Watt-Zahl: der Kärcher VC 6 Premium mit 600 Watt.

Im Mittelpunkt des rund zweiwöchigen Tests stromsparender Staubsauger standen die subjektive Alltagstauglichkeit und der Vergleich mit älteren Geräten. Jeder Testhaushalt hat dazu ein Gerät erhalten; es fand also kein vergleichender Test statt. Um verschiedene Staubsauger miteinander zu vergleichen, empfehlen wir umfangreichere Tests wie die der Stiftung Warentest .

Stromverbrauch von Staubsaugern in Kilowattstunden (kWh) im Vergleich

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