Etagenwärmepumpe:
Wärmepumpe und Gasetagenheizung

14.01.2026 Lesedauer: min Jens Hakenes

Wand mit einem Spiegel neben dem eine Wärmepumpe aufgehängt ist.

Gasetagenheizungen gelten – wie andere Gasheizungen – als Auslaufmodelle. Gründe dafür sind steigende Gaspreise und gesetzliche Vorgaben. Zentralheizungen sind meist einfach auszutauschen, doch für dezentrale Heizungen gab es bisher nur wenige bezahlbare Alternativen. Mit neuen Arten von Wärmepumpen ändert sich das nun.

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Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Gasetagenheizungen ab Mitte 2026 problematisch
  • mit Etagenwärmepumpen immer mehr Alternativen auf dem Markt
  • kompakte Geräte nicht größer als Gasetagenheizung
  • Kosten: 10.000 bis 20.000 Euro – Förderung: bis 70 Prozent
  • laufende Kosten mit Wärmepumpe niedriger als mit Gasheizung

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gibt es in Deutschland rund 3,8 Millionen Gasetagenheizungen. Spätestens ab dem Jahr 2029 müssen sie zumindest teilweise erneuerbare Energien nutzen, ab 2045 zu 100 Prozent. Bei einem Ausfall muss aber schon ab Mitte 2026 oder 2028 eine Alternative mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien her. Der Wechsel zu einer Zentralheizung ist in vielen Fällen nur sehr schwer möglich. Denn dazu müssten durch das ganze Haus neue Rohre verlegt werden. Besser sind dezentrale Lösungen – und genau da kommt die Etagenwärmepumpe ins Spiel.

Was ist eine Etagenwärmepumpe?

Eine Etagenwärmepumpe ist eine Wärmepumpe, die in einem Mehrfamilienhaus eine einzelne Wohnung versorgt. Sie ähnelt einer Gasetagenheizung, nutzt dafür aber Umweltwärme und Strom, also potenziell erneuerbare Energien. Je nach Bauweise kann eine Etagenwärmepumpe direkt anstelle einer alten Gasetagenheizung angebracht werden.

Neben kompakten Geräten, die etwa gleich groß sind, gibt es auch größere Etagenwärmepumpen, die zusätzliche Funktionen bieten.

Unterscheiden lassen sich vier Arten von Etagenwärmepumpen:

Die einfachste Form sind Luft-Luft-Wärmepumpen. Sie bestehen aus einer Außeneinheit und mehreren kompakten Inneneinheiten. Damit wird die Raumluft direkt erwärmt oder gekühlt – ähnlich wie bei einer Klimaanlage. Statt Heizkörper oder Heizfläche gibt es bei den sogenannten Split-Klimageräten in jedem Raum eine kleine Inneneinheit. Die werden an der Wand unterhalb der Decke angebracht. Trinkwarmwasser lässt sich damit nicht erwärmen. Das geschieht über ein separates Gerät, zum Beispiel einen Elektro-Boiler oder elektrischen Durchlauferhitzer. Für Bäder ist wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit ebenfalls ein anderes Gerät nötig, etwa ein Infrarot-Strahler.

Auch bei kompakten Luft-Wasser-Wärmepumpen gibt es eine Außen- und eine Inneneinheit. Damit wird wie bei einer Gasetagenheizung das Wasser für Heizkörper oder Heizflächen (zum Beispiel Fußbodenheizung) sowie das Trinkwarmwasser erwärmt. Kühlung ist grundsätzlich auch möglich. Eine solche Etagenwärmepumpe ist etwa genauso groß wie eine Gasetagenheizung. Wegen des kleinen Warmwasserspeichers sind kompakte Luft-Wasser-Etagenwärmepumpen eher für kleine Haushalte geeignet (circa 35 bis 110 m2 und 1 bis 3 Personen).

Zu den kompakten Etagenwärmepumpen zählen auch dezentrale Wohnungsstationen, die mit einer zentralen Wärmepumpe kombiniert werden. Das heißt: In jeder Wohnung gibt es einen eigenen kleinen Kasten für Heizung und Warmwasser. Aber statt einer Außeneinheit pro Wohnung gibt es nur eine gemeinsame Wärmepumpe (oder mehrere in Kaskadenschaltung). Die Wohnungsstationen sind ebenfalls nicht größer als übliche Gasetagenheizungen.

Außerdem gibt es Etagenwärmepumpen, die auch andere Wärmequellen wie Abluft oder Erdwärme nutzen können. Sie sind etwa so groß wie ein zwei Meter hoher Kühlschrank und können weitere Technik wie einen großen Pufferspeicher oder eine Lüftungsanlage mit Wärmetauscher enthalten. Diese Art ist vor allem für Gebäude mit einem hohen Effizienzstandard interessant. Denn dafür kann eine kontrollierte Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung vorgeschrieben sein.

Bei Abluftwärmepumpen ist keine Außeneinheit nötig (Monoblock). Ein zentraler Pufferspeicher und die Einbindung von Photovoltaik, Solarthermie, Blockheizkraftwerk, Nahwärme oder Fernwärme sind ebenfalls möglich. Mit einem größeren Pufferspeicher sind solche Etagenwärmepumpen auch für größere Wohnungen (über 110 m2), bei einem höheren Wasserverbrauch (mehr als 3 Personen) oder für noch unsanierte Altbauten geeignet. 

Die Zahl der Hersteller und Installateure für Etagenwärmepumpen ist bisher überschaubar. Bei Luft-Luft-Wärmepumpen gibt es zumindest eine große Auswahl an Geräten – und auch schon jahrzehntelange Erfahrungen. Alle anderen Etagenwärmepumpen sind dagegen erst seit wenigen Jahren oder Monaten oder sogar ganz neu auf dem Markt. Dafür kommt häufig smarte Technik zum Einsatz, oft mit App-Anbindung und Möglichkeiten zur Fernsteuerung sowie Fernwartung.

Was sind die Voraussetzungen für den Einbau einer Etagenwärmepumpe?

Je nach Art der Etagenwärmepumpe gibt es unterschiedliche Voraussetzungen. Sollen die vorhandenen Heizkörper oder eine vorhandene Fußbodenheizung weiter genutzt werden, kommt eine Luft-Luft-Wärmepumpe nicht infrage. Bei den beiden anderen Wärmepumpen-Lösungen sind die wichtigsten Voraussetzungen für den Einbau ähnlich:

  • Heizkörper: Wegen der meist geringeren Vorlauftemperatur von Wärmepumpen sind in einigen Fällen die Heizkörper oder -flächen zu vergrößern. Das geht zum Beispiel mit dem Ersetzen einzelner alter Heizkörper durch Niedertemperaturheizkörper.
  • Fassade/Dach: Für Zu- und Abluft sowie Verkabelung sind Kernbohrungen nötig. Außerdem muss gegebenenfalls eine Außeneinheit angebracht werden, etwa an der Fassade oder auf dem Balkon oder einem geeigneten Dach (Statik/Zugang).
  • Platz: Je nach Größe der Etagenwärmepumpe kann der Platz der alten Gasetagenheizung ausreichen. Es kann aber auch etwas mehr nötig sein, zum Beispiel so viel wie für einen rund zwei Meter hohen Kühlschrank.
  • Strom: Zählerschrank und Leitungen müssen für den Anschluss einer Wärmepumpe ausgelegt sein oder entsprechend angepasst werden – auch für mögliche zusätzliche Geräte wie Durchlauferhitzer.

Was sind die Vorteile und Nachteile einer Etagenwärmepumpe?

Die wichtigsten Vorteile einer Etagenwärmepumpe liegen bei der schnellen Installation. Da einige Geräte eher kompakt sind, können sie oft direkt anstelle einer alten Gasetagenheizung angebracht werden. Außerdem sind im Gegensatz zu einem Wechsel zu einer Zentralheizung keine großen Umbauten im gesamten Gebäude nötig (wie das Verlegen von Rohren). So ist der Wechsel innerhalb von ein bis drei Tagen machbar. Und es ist eine schrittweise Modernisierung möglich. Denn so kann die Heizung Wohnung für Wohnung ausgetauscht werden. Je nach gewähltem Etagenwärmepumpen-Modell ist neben dem Heizen auch das Kühlen einer Wohnung möglich. Wie bei einer Gasetagenheizung werden die laufenden Kosten komplett individuell abgerechnet.

Auch bei einem Neubau hat die Installation einer Etagenwärmepumpe Vorteile. Denn dadurch müssen nicht im gesamten Gebäude Leitungen für Trinkwasser und Heizung verlegt sowie aufwändig gedämmt werden. Der teure Schutz vor Legionellen bei zentralem Pufferspeicher und Zirkulationsleitung entfällt ebenso. Für Hausverwaltungen bieten sich ebenfalls Vorteile: etwa die einfachere Abrechnung von Nebenkosten und keine teuren Proben zur Trinkwasserqualität.

Zu den Nachteilen einer Etagenwärmepumpe zählen mögliche Geräusche durch den Verdichter der Inneneinheit und die Außeneinheit. Die lassen sich jedoch durch verschiedene Schalldämmungen verringern. Im Vergleich zu einer neuen Zentralheizung sind die einmaligen Kosten von Etagenwärmepumpen oft höher. Die Effizienz fällt meist geringer aus als bei einer gemeinsamen Wärmepumpe. Außerdem kann die Außeneinheit an der Fassade oder auf dem Dach oder Balkon die Optik/Ästhetik beeinträchtigen. Allerdings gibt es je nach Modell auch Verkleidungen in unterschiedlichen Farben. Abluftwärmepumpen kommen ohne Außeneinheit aus; dafür sind Filterwechsel und Wartung aufwendiger.

Vor- und Nachteile von Etagenwärmepumpen im Überblick

Für mehr Informationen bitte scrollen bzw. ziehen

Vorteile
Nachteile
keine großen Umbauten im gesamten Gebäude nötig
Kosten für Installation oft höher als bei Zentralheizung (sofern Rohre vorhanden)
Wechsel im Altbau in ein bis drei Tagen machbar
Effizienz geringer als bei gemeinsamer Wärmepumpe (höhere laufende Kosten)
Platzbedarf innen ähnlich wie bei Gasetagenheizung
störende Geräusche durch Wärmepumpen-Verdichter und Außeneinheit möglich
schrittweise Modernisierung möglich – Wohnung für Wohnung
Optik/Standort für mögliche Außeneinheit (nicht bei Abluftwärmepumpe)
zusätzliche Kühlfunktion (bei manchen Wärmepumpen)
bei Luft-Luft-Wärmepumpe zusätzliche Geräte für Bäder und Warmwasser nötig
komplett individuelle Abrechnung pro Wohnung
überschaubares Angebot an Herstellern, Installateuren und Erfahrungen
Vor- und Nachteile von Etagenwärmepumpen in der Übersicht
Ausschnitt einer Wohnung mit Blick ins Wohnzimmer

Welche rechtlichen Hürden gibt es für Etagenwärmepumpen?

Eine rechtliche Hürde für Etagenwärmepumpen gibt es bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Für das Ersetzen einer vorhandenen Gasetagenheizung durch eine neue ist keine Zustimmung nötig – für eine Etagenwärmepumpe dagegen schon. Denn für die Außeneinheit muss am Gemeinschaftseigentum (zum Beispiel an Fassade oder Dach) gearbeitet werden. Das geht nur mit Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Es genügt jedoch eine einfache Mehrheit – und eine Anfechtung ist nur wegen unbilliger Benachteiligung anderer Eigentümer*innen möglich, nicht wegen optischer/ästhetischer Gründe.

Denkmalschutz oder Gestaltungssatzungen können ebenfalls eine rechtliche Hürde darstellen – auch wenn der Heizungstausch als privilegierte Maßnahme gilt und damit in der Regel einfacher durchzusetzen ist als andere Maßnahmen. Da die Außeneinheit für eine Etagenwärmepumpe an verschiedenen Stellen des Gebäudes angebracht werden kann, sollte für die meisten Fälle eine Lösung zu finden sein. Zu bedenken ist auch, dass ausreichend Abstand zu benachbarten Grundstücken oder Gebäuden einzuhalten ist. Je nach Schallgrenzwerten oder anderen Vorgaben des jeweiligen Bundeslands kann auch eine Schallberechnung vorgeschrieben sein.

In Etagenwärmepumpen kommen unterschiedliche Kältemittel zum Einsatz: etwa Propan (R290) oder Difluormethan (R32). Ab dem Jahr 2027 dürfen nur noch besonders umweltfreundliche Kältemittel verwendet werden. R32 zählt nicht dazu. Deswegen dürfen R32-Wärmepumpen ab dann nicht mehr neu installiert, aber weiterhin genutzt werden.

Wie hoch sind Kosten und Förderung für eine Etagenwärmepumpe?

Die Kosten für die Installation einer Etagenwärmepumpe liegen bei einer durchschnittlichen Wohnung meist etwa zwischen 15.000 und 20.000 Euro. Je nach Region, Nachfrage und baulichen Gegebenheiten können sie höher oder niedriger ausfallen.

Die Förderung für eine Etagenwärmepumpe ist in vielen Fällen genauso hoch wie bei anderen Wärmepumpen. Es ist also ein Zuschuss von bis zu 70 Prozent über die BEG-Förderung der KfW möglich. In den meisten Fällen sind 30 bis 50 Prozent realistisch. Auch ein zusätzlicher Ergänzungskredit oder ein alternativer Steuerbonus sind zu haben.
 

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Im Vergleich zu einer neuen Zentralheizung sind die einmaligen Kosten pro Wohnung meist höher. Dafür entfallen größere Umbauten im gesamten Gebäude, die bei Mehrfamilienhäusern mit Gasetagenheizungen in der Regel nötig wären. Auch die laufenden Kosten können etwas höher ausfallen als beispielsweise bei einer gemeinsamen Wärmepumpe. Dafür kann jede/r Eigentümer*in oder Mieter*in einen eigenen Stromanbieter auswählen.

Luft-Luft-Wärmepumpen sind günstiger zu haben als andere Etagenwärmepumpen: für etwa 10.000 bis 15.000 Euro (inklusive Lösungen für Trinkwarmwasser und Bad). Allerdings fällt die Förderung dafür auch geringer aus. Die laufenden Kosten sind höher als bei anderen Wärmepumpen, ganz besonders bei schlecht gedämmten Altbauten und großem Warmwasserverbrauch. Auch mit Luft-Luft-Wärmepumpen ist ein individueller Stromtarif buchbar.

Kosten und Fördermittel für Etagenwärmepumpe

Für mehr Informationen bitte scrollen bzw. ziehen

Kosten
mit 30 % Zuschuss
mit 50 % Zuschuss
mit 70 % Zuschuss
10.000 €
7.000 €
5.000 €
3.000 €
15.000 €
10.500 €
7.500 €
4.500 €
20.000 €
14.000 €
10.000 €
6.000 €
Kosten und Fördermittel für Etagenwärmepumpe in der Übersicht mit verschiedenen Zuschusshöhen.

Bei den laufenden Kosten hat eine Wärmepumpe schon jetzt die Nase vorn. Laut Heizspiegel lagen die Kosten in einem durchschnittlichen Mehrfamilienhaus im Jahr 2024 bei

  • 14,70 Euro pro Quadratmeter mit einer Gasheizung und
  • 9,70 Euro pro Quadratmeter mit einer Wärmepumpe.

Weil Gas-Netzentgelte und CO2-Preis weiter steigen, dürfte der Unterschied in den nächsten Jahren weiter zunehmen.

Wann ist eine Etagenwärmepumpe geeignet und worauf ist zu achten?

Etagenwärmepumpe sind vor allem als Ersatz für einzelne Gasetagenheizungen geeignet:

  • für Eigentümer*innen, die unabhängig von einer Zentralheizung bleiben möchten;
  • für Gebäude, wo der Einbau einer Zentralheizung technisch schwierig bis unmöglich ist und
  • wo die WEG keine Einigung für eine gemeinsame Lösung erzielen kann.

Wann müssen Gasetagenheizungen ersetzt werden?

Für Gasetagenheizungen gelten in Deutschland verschiedene Fristen. Die ersten sind von der kommunalen Wärmeplanung abhängig. Große Städte mit über 100.000 Einwohner*innen müssen sie bis Mitte 2026 vorlegen, kleinere Kommunen bis Mitte 2028. Danach ist klar, welche Wärmeversorgung in welchem Gebiet zukünftig möglich sein wird. Bis dahin kann eine kaputte Gasetagenheizung durch eine gebrauchte oder neue ersetzt werden. Allerdings muss sie ab 2029 schrittweise immer mehr erneuerbare Energien nutzen – und 100 Prozent ab 2045.

Ab Mitte 2026 beziehungsweise 2028 muss bei einer kaputten Gasetagenheizung innerhalb von fünf Jahren über die künftige Wärmeversorgung entschieden werden. Bleibt es bei Etagenheizungen, sind mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen. Bei einem Wechsel zur Zentralheizung bleiben acht Jahre Zeit für die Installation, aber auch mit mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien. Es ist daher sinnvoll, jetzt Alternativen zu prüfen und einen Wechsel vorzubereiten.

Worauf beim Wechsel besonders zu achten ist, zeigt unsere Checkliste für Etagenwärmepumpen:

  • Heizlast der Wohnung berechnen: Reicht eine Etagenwärmepumpe mit geringerer Vorlauftemperatur als bei einer Gasetagenheizung? Genügt ein kompaktes Gerät oder wird ein größerer Speicher benötigt? Auch hier empfiehlt sich eine unabhängige Energieberatung!
  • Heizkörper/Heizflächen prüfen: Sind größere/modernere Heizkörper oder zusätzliche Heizflächen nötig und einbaubar? Würde ein hydraulischer Abgleich helfen?
  • Schallschutz optimieren: Welche Schallschutzwerte hat das Wunschgerät und welche Optionen gibt es für zusätzliche Dämmung?
  • WEG-Zustimmung organisieren: Wie lassen sich die anderen Eigentümer*innen für die Erlaubnis zur Arbeit an Fassade oder Dach gewinnen?
  • Fördermittel auswählen: Welche Förderung ist in meinem Fall am sinnvollsten und wann ist sie zu beantragen?
Jens Hakenes

Über den Autor

Jens Hakenes

Jens Hakenes ist seit 2010 unser freiberuflicher Experte für die Themen Heizkosten, Warmwasser, Stromkosten und Klimaschutz. In seinen Artikeln erfahren Sie zum Beispiel alles Wichtige über Fußbodenheizungen, serielle Sanierung oder den CO₂-Preis.

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