Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
- effizienteste Wärmepumpe im Vergleich
- besonders niedrige laufende Kosten
- hohe einmalige Kosten
- bis zu 70 Prozent Förderung
- nur für wenige Grundstücke geeignet
19.03.2026 Lesedauer: min Jens Hakenes
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Wasser-Wasser-Wärmepumpen (auch Grundwasser-Wärmepumpen genannt) sind oft die effizientesten Wärmepumpen. Allerdings kommen eher wenige Grundstücke dafür infrage – und der Aufwand für Genehmigung und Planung ist höher als bei anderen Wärmepumpen. Sparen kann, wer schon einen Brunnen hat.
Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind Wärmepumpen, die Wasser als Wärmequelle nutzen – und deren Wärme auf Wasser im Heizkreis übertragen. Bei der Wärmequelle handelt es sich um Grundwasser oder Oberflächengewässer (See, Teich oder Fluss). Das Wasser im Heizkreis fließt durch Heizkörper oder Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen.
Am häufigsten wird Grundwasser genutzt. Denn das hat das ganze Jahr über eine relativ konstante Temperatur (8 bis 12 Grad Celsius). Dadurch ist ein besonders effizienter Einsatz der Wärmepumpe möglich. Denn bei anderen Wärmepumpen, wie Luft-Wärmepumpen und Erd-Wärmepumpen, schwankt die Temperatur der Wärmequelle stärker und ist vor allem im Winter meist niedriger. So wie Erd-Wärmepumpen lassen sich Wasser-Wasser-Wärmepumpen auch für eine kostengünstige Kühlung nutzen.
Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe funktioniert grundsätzlich wie andere Wärmepumpen auch – ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Besonders ist die Funktion der Wärmequelle Wasser. Um die Wärme des Grundwassers nutzen zu können, sind zwei Brunnen nötig:
Die Wärme des Grundwassers wird über einen Wärmetauscher in der Wärmepumpe an ein Kältemittel übertragen. Dadurch verdampft das Kältemittel. Ein mit Strom betriebener Verdichter erhöht den Druck und damit die Temperatur des nun gasförmigen Kältemittels. Über einen weiteren Wärmetauscher gibt das Kältemittel die Wärme an Heizkreis oder Warmwasserspeicher ab. Dabei kondensiert es. Über ein Expansionsventil wird der Druck wieder gesenkt, die Temperatur des Kältemittels nimmt ab und der Kreislauf kann von vorne beginnen.
Für die beiden benötigten Brunnen werden zwei Löcher gebohrt. Der Saugbrunnen (auch Förderbrunnen oder Zapfbrunnen genannt) besteht aus einem Förderrohr mit einer Kiesschüttung als Filter und einer Tauchpumpe; der Schluckbrunnen (auch Sickerbrunnen oder Ablassbrunnen) besteht aus Fallrohr und Kiesschüttung. Die Bohrlöcher werden abgedeckt, um Schmutz, Oberflächenwasser und Tiere fernzuhalten. Für den Anschluss der Rohre bei einem Altbau sind zwei Kernbohrungen nötig. Die Wärmepumpe selbst (Inneneinheit) steht im Haus, meist im Keller. Sie ist etwa so groß wie eine Kühl-/Gefrierkombination (Kühlschrank) oder eine Gefriertruhe.
Statt Grundwasser kann auch Oberflächenwasser aus einem See, Teich oder Fluss in unmittelbarer Nähe genutzt werden. Der Vorteil ist, dass so die teure Tiefenbohrung entfällt. Der Nachteil ist, dass die Effizienz oft geringer und die Technik anspruchsvoller ist. So sind spezielle Filter gegen Verunreinigungen nötig. Außerdem muss die Wassertemperatur mindestens 4 Grad Celsius betragen. Deswegen sind Flüsse am besten geeignet.
Fürs Kühlen beginnt der Kreislauf am anderen Ende: Das Wasser im Heizkreis nimmt im Gebäude Wärme auf. Über einen Wärmetauscher wird die Wärme an das Grundwasser übertragen und über den Schluckbrunnen in die Erde geführt. Über den Saugbrunnen fließt dann wieder kälteres Grundwasser zur Wärmepumpe, um dort erneut Wärme aus dem Haus aufzunehmen und abzuführen. Der mit Strom betriebene Verdichter wird dazu nicht benötigt. Deswegen ist von passiver Kühlung die Rede. Die ist besonders effizient, weil dabei deutlich weniger Strom verbraucht wird. Allerdings ist der Kühleffekt langsam und funktioniert in der Regel nur mit Flächenheizungen wie zum Beispiel einer Fußbodenheizung.
Für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe müssen viele Voraussetzungen erfüllt sein – deutlich mehr als bei anderen Wärmepumpen. Das betrifft vor allem das Grundwasser:
Lassen Sie den Grundwasserstand genau prüfen und finden Sie heraus, ob es für ihren Standort auch eine aussagekräftige Prognose für den Grundwasserspiegel gibt. Klären Sie, ob es möglich ist, später bei Bedarf noch tiefer zu bohren. Denn durch ausbleibende Niederschläge wegen des Klimawandels sinken die Grundwasserspiegel an vielen Orten. Das kann dazu führen, dass ein Brunnen nach einigen Jahren nicht mehr funktioniert – und damit auch die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nicht mehr.
Für Wasser-Wasser-Wärmepumpen ist eine Genehmigung verpflichtend. In der Regel ist dafür die Untere Wasserbehörde zuständig. In Wasserschutzgebieten wird normalerweise keine Genehmigung erteilt. Je nach Kommune gibt es, neben dem häufig erforderlichen hydrologischen Gutachten, weitere Auflagen. Deshalb sollten Sie für die Genehmigung mindestens einige Wochen bis mehrere Monate einplanen.
Für Bohrgeräte und Brunnenbau wird ausreichend Platz auf dem Grundstück benötigt. Die Zufahrt für schwere Geräte muss gewährleistet sein. Für die beiden Brunnen ist ein Abstand von mindestens 10 bis 15 Metern in Fließrichtung nötig. Ansonsten kann bereits genutztes, kühleres Wasser angesaugt werden. Außerdem sollten die Leitungen zwischen Brunnen und Haus möglichst kurz sein, um Wärmeverluste zu vermeiden.
Für das Gebäude gelten ähnliche Voraussetzungen wie bei anderen Wärmepumpen auch: je niedriger die Vorlauftemperatur, desto besser. Deswegen sind Flächenheizungen wie Fußbodenheizungen am besten geeignet. Es geht aber auch mit ausreichend großen Heizkörpern – und einer guten Dämmung. Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist also für alle Neubauten und viele sanierte Altbauten eine Option.
✔ braucht eine (neue) Heizung
▢ nicht im Wasserschutzgebiet
▢ nicht im Fernwärme-Vorranggebiet
▢ Zufahrt für Bohrgerät
▢ Platz für zwei Brunnen: mindestens 10 bis 15 Meter Abstand
▢ Flächenheizung oder große Heizkörper (oder Platz zum Vergrößern)
▢ gute Dämmung
Bei den Kosten für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist besonders wichtig, zwischen einmaligen und laufenden Kosten zu unterscheiden. Denn die einmaligen Kosten sind im Vergleich aller Heizungen mit am höchsten. Dafür sind die laufenden Kosten häufig am geringsten.
Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (130 m2, Baujahr 1994, Erdgas-Zentralheizung) kostet inklusive Bohrung einmalig etwa 44.500 Euro – abzüglich Förderung.
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Quelle: ModernisierungsCheck (Einfamilienhaus: 130 m2, Baujahr 1994, Erdgas-Zentralheizung)
Je nach Gebäudezustand, Grundriss, Nutzungsverhalten, Standort und Wärmequelle können die Kosten auch anders ausfallen. Vor allem die Bohrung kann deutlich teurer sein.
Laut aktuellen Schätzungen sieht die Bandbreite bei den größten Posten so aus:
Zum Vergleich hier die einmaligen Kosten anderer neuer Heizungen für das Beispiel-Einfamilienhaus. Die Förderung ist dabei noch nicht abgezogen:
Bohrung und Brunnenbau für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe kosten zwischen 8.000 und 16.000 Euro für ein durchschnittliches Einfamilienhaus. Am teuersten ist dabei die Bohrung. Wie viel eine Bohrung genau kostet, hängt vor allem von zwei Faktoren ab:
Pro Bohrmeter ist mit Kosten von etwa 100 bis 250 Euro zu rechnen. Bei zwei Mal 10 Metern wären das zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Dazu kommen Nebenkosten in mindestens ähnlicher Höhe; vor allem für Genehmigungen, Aushub und Entsorgung, Baustelleneinrichtung und Versicherung. Die Preise variieren stark je nach Region.
Die laufenden Kosten einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe liegen für dieses Beispiel bei rund 170 Euro pro Monat. Das wären rund 30 Prozent weniger als mit der bisherigen Heizung:
Sinnvoller als der Vergleich einmaliger und laufender Kosten pro Jahr ist jedoch eine genaue Berechnung über 20 Jahre. Die zeigt, dass Wasser-Wasser-Wärmepumpen langfristig wesentlich günstiger sind als andere Heizungen. Die laufenden Kosten werden hier als Vereinfachung mit der einer Erd-Wärmepumpe gleichgesetzt, dürften aber in den meisten Fällen noch niedriger sein. Mit Erdgas würde es mehr als doppelt so viel kosten, wie eine Modellrechnung zeigt:
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Quelle: co2online-Modellrechnung auf Basis eigener Berechnungen sowie UBA-Energiepreisprognosen und BKI-Kostendaten
Nutzen Sie den ModernisierungsCheck, um individuelle Zahlen für Ihr Gebäude zu erhalten. Danach sollten Sie eine Energieberatung in Anspruch nehmen.
Eine Beispielrechnung zum Stromverbrauch einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe zeigt, wie wichtig eine möglichst hohe Jahresarbeitszahl (JAZ) ist. Denn dieser Wert beschreibt, wie viele Kilowattstunden (kWh) Wärme aus einer kWh Strom im realen Betrieb gewonnen werden. So sorgt eine Gasheizung für Betriebskosten von rund 1.730 Euro pro Jahr. Mit einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe entstehen dagegen nur 660 bis 910 Euro Kosten pro Jahr:
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Quelle: Heizspiegel 2025 (Abrechnungsjahr 2024) und eigene Berechnungen für durchschnittliches Einfamilienhaus (130 m2, Baujahr 1994, Erdgas-Zentralheizung mit 0,9 kWh Wärme je 1,0 kWh Gas)
Steigern lässt sich die JAZ vor allem durch optimale Auslegung der Wärmepumpe, eine niedrige Vorlauftemperatur und gute Dämmung. Je höher die JAZ, desto schneller rechnet sich auch eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Das zeigt eine vereinfachte Rechnung, die davon ausgeht, dass die Energiepreise gleich bleiben und dass die Wärmepumpe gegenüber einer neuen Gasheizung 10.000 bzw. 15.000 Euro mehr kostet (nach Förderung): Die Wärmepumpe rechnet sich dann schon nach etwa 9 bis 18 Jahren.
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Quelle: eigene Berechnungen mit 50 Prozent BEG-Förderung, Heizspiegel 2025 (Abrechnungsjahr 2024) für durchschnittliches Einfamilienhaus (130 m2, Baujahr 1994, Erdgas-Zentralheizung mit 0,9 kWh Wärme je 1,0 kWh Gas) mit Wärmepumpenstromtarif
Die Kosten für die Wartung sind bei einer Wasser-Waser-Wärmepumpe etwas höher als bei anderen Wärmepumpen. Denn auch die Brunnen müssen gewartet werden. Die Kosten für die Wartung einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe liegen bei etwa 200 bis 400 Euro pro Jahr.
Bis zu 70 Prozent Förderung gibt es für Wasser-Wasser-Wärmepumpen über das KfW-Förderprogramm 458 („Bundesförderung für effiziente Gebäude“: Einzelmaßnahmen – BEG EM). In den meisten Fällen gibt es einen Zuschuss von 35 bis 55 Prozent. Förderfähig sind Kosten von maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit. Der Zuschuss kann also höchstens 21.000 Euro betragen.
Neben dem Zuschuss kommt auch ein geförderter Ergänzungskredit (KfW 358/359) infrage. Den vergeben Banken jedoch meist nur bei größeren Kreditsummen, etwa für eine Komplettsanierung. Eine Alternative zu Zuschuss und Förderkredit ist der Steuerbonus.
Für das Beispiel mit 44.500 Euro Kosten für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe wäre zum Beispiel diese Förderung möglich:
Die restlichen 28.000 Euro ließen sich beispielsweise so finanzieren:
Mit dem ModernisierungsCheck können Sie prüfen, wie die Förderung für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Ihr Gebäude aussehen könnte.
Zum ModernisierungsCheckDie größten Vorteile einer Wasser-Wasser-Wärmepumpen sind die sehr hohe Effizienz mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4 bis 5 und die entsprechend niedrigen Betriebskosten. Beides lässt sich jedoch auch mit anderen Wärmepumpen erreichen, zum Beispiel mit einer Erd-Wärmepumpe mit kombinierten Wärmequellen. Wasser-Wasser-Wärmepumpen gelten als besonders langlebig: mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahren, bei optimaler Auslegung auch 25 bis 30 Jahre. Brunnen halten in der Regel noch wesentlich länger. Ein weiterer Vorteil ist der leise Betrieb, da es im Gegensatz zur Luft-Wärmepumpe kein Außengerät gibt. Auch die mögliche sehr effiziente Kühlung (über eine Flächenheizung) spricht für die Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Dazu kommt eine konstante Wärmequelle, die weitgehend unabhängig von der Außentemperatur ist und so einen stabilen Betrieb auch an sehr kalten Tagen ermöglicht. In den meisten Fällen dürfte auch der Heizstab nur sehr wenig zum Einsatz kommen. Außerdem ist der Platzbedarf im Garten geringer als bei einer Erd-Wärmepumpe mit Flächenkollektoren. Mit Ökostrom wird die Heizung klimaneutral – und mit Strom aus eigener Photovoltaik sinken die laufenden Kosten weiter.
Der größte Nachteil einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe sind die hohen einmaligen Kosten für die Anschaffung – vor allem wegen der Planung, Begutachtung, Genehmigung und Erschließung der Wärmequelle. Außerdem besteht das Risiko, dass die Genehmigung nicht erteilt wird und zuvor schon hohe Kosten entstanden sind. Ein weiterer Nachteil ist die Abhängigkeit von der Wasserqualität und Wassermenge. Bei einer Verschlechterung sinkt die Effizienz und es entstehen zusätzliche Kosten. Außerdem kann es sein, dass die Wärmequelle komplett versiegt. Dazu kommt, dass eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe nicht überall möglich ist. Das gilt insbesondere für Wasserschutzgebiete, schwierige Bodenverhältnisse und dicht bebaute Grundstücke. Nachteilig ist auch, dass die Wartung aufwendiger ist als bei den meisten anderen Wärmepumpen (wegen der Brunnen oder Filter und Pumpen).
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Ein Neubau ist grundsätzlich sehr gut geeignet für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Denn durch den hohen Dämmstandard und die oft verwendeten Flächenheizungen ist die Vorlauftemperatur der Heizung sehr niedrig. Wegen des niedrigen Heizbedarfs sind jedoch Luft-Wärmepumpen oft die wirtschaftlichste Lösung für einen Neubau. Anders sieht es bei einem hohen Wärmebedarf aus: zum Beispiel bei einem sehr großen Einfamilienhaus, einem Zweifamilienhaus oder einem Mehrfamilienhaus. Da kann die Wasser-Wasser-Wärmepumpe im Neubau punkten.
Auch ein Altbau ist grundsätzlich geeignet für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Nötig sind eine gute Dämmung und eine Flächenheizung oder ausreichend große Heizkörper, um eine möglichst niedrige Vorlauftemperatur zu erreichen (maximal 50 bis 55 Grad Celsius). Damit lässt sich eine Wärmepumpe effizient betreiben. Oft genügt es schon, einzelne Heizkörper auszutauschen und durch größere zu ersetzen. Auch hier gilt, dass ein höherer Heizbedarf durch mehr Wohnfläche eher für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe spricht als für eine andere Wärmepumpe. Auch ein bereits vorhandener Grundwasserbrunnen kann von Vorteil sein. Ein Altbau ohne Dämmung, bei dem hohe Vorlauftemperaturen unerlässlich sind, ist nicht geeignet für eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe oder andere Wärmepumpen. In diesem Fall empfiehlt sich ein individueller Sanierungsfahrplan und eine schrittweise Sanierung, um langfristig effizient heizen zu können.
Eine Wärmepumpe kann nur mit Fußbodenheizung betrieben werden und ist sowieso zu teuer. Stimmt das? In unserer Online-Community VierWende berichten Hausbesitzer*innen von ihren Erfahrungen mit einer Wärmepumpe. Erfahren Sie mehr über:
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Die Planung und Genehmigung einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist aufwendiger als bei anderen Wärmepumpen. Deswegen sind dafür mehr Zeit und mehr Geld einzuplanen. Wir zeigen Ihnen, was Schritt für Schritt zu tun ist.
Die Auswahl an Wasser-Wasser-Wärmepumpen ist etwas kleiner als bei anderen Wärmepumpen. Dennoch kann es beim Auswählen helfen, auf einige Kriterien zu achten:
Ist eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe für Ihr Gebäude nicht geeignet, gibt es einige Alternativen:
Mit dem WärmepumpenCheck finden Sie auf die Schnelle heraus, ob Ihr Gebäude für eine Wärmepumpe geeignet ist. Wenn Sie es genauer wissen wollen, machen Sie gleich den ModernisierungsCheck. Der liefert auch Details zu Kosten und Finanzierung verschiedener Wärmepumpen.
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