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Wann und wie oft sollte eine Ölheizung gewartet werden?

Die Ölheizung sollte einmal jährlich vor Beginn der Heizperiode von einem Fachmann gewartet werden. Üblicherweise wird er bei der Wartung den Ölkessel reinigen, da sich hier durch die Verbrennung des Öls Ruß absetzt – das heißt: den Brenner reinigen, den Brennraum reinigen und auch die Düse reinigen oder die Düse wechseln.

Was ist sonst noch bei der Reinigung und Wartung der Ölheizung zu beachten?

Wichtig ist auch der richtige Wasserdruck. Der Wasserstand sollte deswegen regelmäßig kontrolliert werden. Im Zweifelsfall wird der Fachmann bei Ihrer Ölheizung Wasser nachfüllen. Warum Sie das nicht selbst machen können, zum Beispiel mit Leitungswasser? Weil es zu teuren Schäden führen könnte, zum Beispiel durch Korrosion. Da das Wasser nicht überwacht wird und mit verschiedenen Materialien in Berührung kommt, ist es entsprechend aufzubereiten und zu konditionieren.

Selbst erledigen können Sie als Eigentümer dagegen das Entlüften der Ölheizung beziehungsweise der Heizkörper. Auch hier sollten Sie sich jedoch vorher Rat vom Fachmann holen und sich zeigen lassen, wie das Entlüften bei Ihrer Ölheizung funktioniert. Mieter sollten sich zum Entlüften an den Eigentümer oder die Hausverwaltung wenden. Die Kosten für die jährliche Wartung einer Ölheizung belaufen sich auf etwa 150 bis 200 Euro. Für denselben Preis kann auch ein Wartungsvertrag abgeschlossen werden, der dann oft auch einen kostenlosen Notdienst enthält. Bei einem Wartungsauftrag oder einem langfristigen Wartungsvertrag sollten Sie darauf achten, dass er möglichst viele Leistungen zur Wartung und Reinigung der Ölheizung enthält.

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