Bewerbungsstart „Blauer Kompass“

Der Bundespreis „Blauer Kompass“ zeichnet Projekte zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt loben den Wettbewerb gemeinsam aus, co2online betreut das Wettbewerbsbüro. Ab sofort kann sich beworben werden.

Die Folgen des Klimawandels und damit verbundene extreme Wetterereignisse können große Schäden anrichten – das zeigten jüngst die Starkregenkatastrophen im Sommer 2021. Überall in Deutschland begegnen Kommunen den Folgen des Klimawandels mit innovativen Projekten und Ideen. Ob naturbasierte Maßnahmen zur Starkregenvorsorge, kommunale Begrünungskonzepte zur Hitzevorsorge oder Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum – Ihr Engagement für eine klimaresiliente Stadt wird jetzt im Rahmen des Bundespreis „Blauer Kompass“ gewürdigt.

Auch Kommunen können mitmachen

Erstmals können sich nun auch Kommunen in einer eigenen Kategorie für den Bundespreis „Blauer Kompass“ bewerben. Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen für die Vorsorge und die Anpassung an die Folgen der globalen Erwärmung, wie Hitze, Dürre und Starkregen, zu präsentieren. Die Auszeichnung wird vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt vergeben und ist mit insgesamt 125.000 Euro dotiert.

Bewerben Sie sich jetzt bis zum 25. März 2022 in vier Kategorien:

  • Kommunen
  • private und kommunale Unternehmen
  • Bildungs- und Forschungseinrichtungen
  • Vereine, Verbände und Stiftungen

Das gibt es zu gewinnen:

  • 25.000 Euro Preisgeld je Kategorie und für den Publikumspreis
  • Kurzfilme über die Gewinnerprojekte
  • Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Einladung zur feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin
  • Trophäe für die Gewinnerprojekte

Das Bewerbungsformular sowie weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Webseite zum Bundespreis „Blauer Kompass“.