Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Förderprogramm: Hamburg - Mietwohnungsneubau 2. Förderweg: Wohnraum für mittlere Einkommen (Förderkredit)

Was wird gefördert?

  • Gefördert wird der Neubau von preisgünstigen Mietwohnungen in Hamburg für alle Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen einhalten, insbesondere für Familien, Menschen ab 60 Jahre und Behinderte.
  • Die zulässige Anfangsmiete liegt bei 8,30 Euro/m² Wohnfläche. Wohnberechtigt sind Mieter, deren Einkommen nicht mehr als 60 Prozent über den in § 8 HmbWoFG festgelegten Grenzen liegen. Bei Bauvorhaben mit mehr als 30 Wohneinheiten des 2. Förderwegs muss quartiersbezogen mindestens ein Drittel aller insgesamt geförderten Wohnungen im 1. Förderweg errichtet werden.

Förderung: Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind Eigentümer oder Erbbauberechtigten eines geeigneten Grundstücks.

Beschreibung des Förderprogramms:

  • Die Förderung ist modular aufgebaut. Es gibt ein verpflichtendes Grundmodul, das durch verschiedene frei wählbare Module ergänzt werden kann. Die Förderung erfolgt je nach Modul durch zinsverbilligte Darlehen, laufende und einmalige Zuschüsse über einen Zeitraum von 15 Jahren, optional über 20 oder 30 Jahre.
  • Die Grundstück: Darlehen für Grundstücke aus städtischen Eigentum bis 480 Euro/m² Wfl. bzw. Grundstücke aus privatem Eigentum bis 640 Euro/m² Wfl.
  • Neubau von Mietwohnungen: Das Darlehen beträgt 1.000 Euro/m² förderfähiger Wohnfläche. Die laufenden Zuschüsse sind von der Höhe des Grundstückswerts und der Größe des Bauvorhabens abhängig (siehe Richtlinie).
  • Erweiterung von Gebäuden: Es handelt sich dabei um Maßnahmen wie z. B. Anbauten, Aufstockungen, Dachgeschossausbauten, Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohngebäude. Bei Erweiterungen müssen mindestens die energetischen Anforderungen an einen Neubau nach EnEV erfüllt werden. Das Darlehen beträgt bis zu 1.600 Euro/m² förderfähiger Wohnfläche bzw. bis zu 90 Prozent der von der IFB Hamburg anerkannten Gesamtkosten. Die Zins- und Bindungslaufzeit beträgt 15 Jahre. Die laufenden Zuschüsse sind von der Höhe des Grundstückswerts und der Größe des Bauvorhabens abhängig (siehe Richtlinie).
  • Barrierereduzierte Grundausstattung: Wohnungsneubauten mit mehr als zwei Wohngeschossen sind mit einer barrierereduzierten Grundausstattung zu bauen. Die Grundausstattung wird mit 800 Euro/WE, Grundausstattung mit barrierefreiem Freisitz mit 1.800 Euro/WE gefördert.
Ergänzungsmodule sind u.a. Energiesparendes Bauen und nachhaltiges Bauen, nachhaltige Dämmstoffe bzw. barrierefreie Bauen (siehe Richtlinie). Kumulierung: Bei der Förderung sind die für die geförderte Tätigkeit, das geförderte Vorhaben oder das geförderte Unternehmen insgesamt gewährten staatlichen Beihilfen zu berücksichtigen.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Herr Schmidt, Herr Günther
Telefon: 040/24846-357, -314
Fax: 040/24846-56-357, -314
E-Mail-Adresse: g.schmidt@ifbhh.de
Internet: www.ifbhh.de

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
Antragsformular
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Solarthermie für Heizung & Warmwasser | Solarthermie für Warmwasser | Erdgasheizung mit Brennwerttechnik | Erdgasheizung mit Niedertemperaturtechnik | Erdgaswärmepumpe | Fernwärme | Flüssiggasheizung mit Brennwerttechnik | Ölheizung mit Brennwerttechnik | Holzpelletheizung mit Brennwerttechnik | Pelletheizung mit Niedertemperaturtechnik | Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung | Strom-Wärmepumpe

Übersicht über alle Förderprogramme