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CO2-Ausstoß und Klimabilanz von Pkw

Hat mein Auto einen hohen CO2-Ausstoß? Sollte ich Bio­kraft­stoffe tanken? Wie ist der CO2-Ausstoß von Dieseln und Benzinern zu bewerten? Bei Abgas­werten und Verbrauch sollte das Auto jeden­falls glänzen. Dann kann sich auch die Klima­bilanz sehen lassen. Diese wird natürlich noch besser, wenn Sie das Auto zudem oft stehen lassen. Sie können aber auch beim Fahren etwas für die Umwelt tun.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Diesel verursacht kaum weniger CO2, dafür mehr Luft­schad­stoffe
  • Erdgas und Bio­kraft­stoffe umwelt­freund­licher als Diesel und Benzin
  • Umwelt­bilanz von Elektro­autos hängt von Strom­erzeugung ab
  • Verbrauch nimmt nur wenig ab, Verkehrs­auf­kommen nimmt zu

Welchen CO2-Ausstoß hat mein Auto?

Autos stehen im Stau(c) Nabeel Syed / unsplash

Wissen Sie eigent­lich, wie viel Ihr Auto ver­braucht? Hersteller­angaben sollten dabei nur als erster Anhalts­punkt dienen, denn sie werden unter normierten Test­bedingungen ermittelt, die nicht unbedingt viel mit der Wirklich­keit zu tun haben. Wenn Sie Ihren Ver­brauch kennen und ein­ordnen möchten, sollten sie diesen also am besten selbst ermitteln:

  1. Tanken Sie Ihr Auto voll, merken Sie sich den Tacho­stand oder setzen Sie ihn auf Null und rechnen Sie nach dem nächsten Voll­tanken aus, wie viel Kraft­stoff das Auto tat­sächlich pro hundert Kilo­meter ver­braucht hat. Wenn Sie dies ein paar Mal machen und die Ergeb­nisse dann mitteln, erhalten Sie einen brauch­baren Wert.
  2. Im nächsten Schritt können Sie anhand Ihres tatsäch­lichen Kraft­stoff­ver­brauchs dann auch den Aus­stoß an Kohlen­dioxid (CO2) Ihres Autos ermitteln. In unserer Tabelle haben wir den CO2-Aus­stoß pro Liter für verschiedene Kraft­stoffe auf­ge­schlüsselt (Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt, 2019).

Tabelle: CO2-Emissionen von Benzin, Diesel & Co.

Kraft­stoffeCO2 in kg pro Liter
Benzin2,35
Diesel2,65
Bio-Diesel (Raps­methyl­esther RME)0,90
Bio-Ethanol (aus Weizen)0,88
Flüssig­gas (Autogas, LPG)1,65

Erd­gas (CNG)

2,74 (pro kg)

Hinweis: Es ist physikalisch möglich, dass ein Liter Kraftstoff ein Mehrfaches seiner Masse an CO2 verursacht, weil sich beim Verbrennungsprozess die Masse des beteiligten Luftsauerstoffs auswirkt.

CO2-Label für Pkw

Seit 2011 müssen Auto­händler zu jedem Neu­wagen ein „CO2-Label" vor­weisen, das den Kunden helfen soll, den CO2-Ausstoß des Autos zu beurteilen. Das Label funktioniert wie das etablierte Siegel für Haus­halts­geräte: Ein grüner Balken bedeutet, dass das Fahrzeug „sehr effizient" ist, ein roter bedeutet „wenig effizient". Damit können die CO₂-Emissionen eines Fahr­zeugs mit den Emissionen eines „durch­schnitt­lichen“ Neu­wagens gleicher Gewichts­klasse ver­glichen werden. Zu beachten ist also, dass die Bewertung in Relation zum Fahr­zeug­gewicht vor­genommen wird. Das erscheint erstmal sinn­voll, ein großes Kühl­gerät wird ja auch anders bewertet als ein kleiner Kühl­schrank. Allerdings kann nach diesem System ein Klein­wagen schlechter ab­schneiden als ein großer SUV – ein grüner Balken bedeutet also noch lange nicht, dass ein Fahrzeug umwelt­freund­lich ist.

CO2-Ausstoß beim Diesel

Diesel-Tanksäule.(c) www.iStock.com / artas

Pkw mit Diesel­motoren galten lange als umwelt­freund­liche Alter­native zu Benzinern – zumindest in Deutsch­land. Aber spätestens seit Bekannt­werden der Abgas­skandale und der Diskussionen um Fahr­verbote ist es um das Image von Diesel­fahr­zeugen auch in Deutsch­land schlecht bestellt. Wie umwelt­freund­lich sind sie wirklich?

  • Zunächst einmal gilt: Diesel­motoren arbeiten effizienter und schaffen einen deutlich höheren Wirkungs­grad als Benzin­motoren.
  • Aller­dings sind Diesel-Pkw häufig schwerer. Dies führt dazu, dass Diesel-Fahr­zeuge durch­schnitt­lich kaum weniger CO2 ausstoßen, als Benziner.
  • Problematisch ist zudem, dass Diesel­motoren deutlich mehr Schad­stoff­partikel ver­ursachen. Diese bestehen vor allem aus Stick­oxiden, die gesund­heits­schädlich sind und Krebs ver­ursachen können.

Aus Sicht des Klima­schutzes spricht also kaum etwas für einen Diesel, bezogen auf die Gesund­heit sprechen die Schad­stoff­emissionen sogar hand­fest dagegen. Wichtigster Grund, sich den­noch für ein Diesel­fahrzeug zu entscheiden, dürfte der geringere Treib­stoff­preis sein. Dieser steht aber in der Regel einem höheren Preis für Neu­wagen gegen­über.

Biokraftstoffe: Weniger CO2-Emissionen aber auch Nachteile

Blühendes Rapsfeld.(c) www.pexels.com / Tim

Da die Verbrennung konventio­neller Kraft­stoffe die Umwelt und das Klima stark belasten und Rohöl immer knapper wird, wird zunehmend nach alternativen Kraftstoffen gesucht. Sogenannte „Bio­kraft­stoffe“ werden aus Bio­masse (Raps, Weizen, Palmöl) gewonnen. Sie können entweder in reiner Form getankt oder her­kömm­lichen Kraft­stoffen bei­gemengt werden. Im Vergleich zu Diesel, Benzin & Co. ver­ursachen sie deutlich weniger CO2. Aller­dings belasten auch Bio­kraft­stoffe die Umwelt. So warnen Kritiker vor den negativen Folgen wie der Ab­holzung des Regen­walds, der Förderung von Mono­kulturen sowie einer Verknappung von Lebens­mitteln. Hinzu kommen andere Umwelt­nachteile, wie z. B. durch den gestiegenen Einsatz von Dünge­mitteln. Das Umwelt­bundesamt veröffentlicht weiter­führende Infor­mationen zu dem Thema auf seiner Internet­seite.

Autos mit Gasantrieb: Fahren mit Erdgas (CNG) oder Flüssiggas (LPG)

Der Gasantrieb hat sich bislang noch kaum durchgesetzt, dabei hat er viele Vorteile gegenüber Benzinern und Dieseln: Das Gas kann im Motor fast Rückstandslos verbrannt werden, sodass deutlich weniger gesundheitsschädliche Partikelemissionen verursacht werden, als bei den etablierten Verbrennern. Auch fällt weniger des Treibhausgases CO2 an. Außerdem wird der Kraftstoff steuerlich begünstigt – das Fahren ist also billiger als mit Benzin und Diesel.

Autos mit Gasantrieb werden als Neuwagen verkauft, aber auch so gut wie alle Benziner lassen sich auf Gasantrieb umrüsten. Dafür muss ein zweiter Tank eingebaut werden, er passt in der Regel problemlos in den Kofferraum und lässt auch noch reichlich Platz für Gepäck. Der Motor selbst muss nicht umgerüstet werden. Die Kosten für den Umbau liegen zwischen 1.500 und 5.000 Euro und richten sich insbesondere danach, ob Erdgas oder Flüssiggas getankt werden soll:

Erdgas, häufig als CNG (Compressed Natural Gas) bezeichnet, wird unter Druck in gasförmigem Zustand getankt. Die gute Umweltbilanz von Erdgas-Motoren kann weiter verbessert werden, indem Biogas beigemischt wird. Flüssiggas, auch LPG (Liquified Petrol Gas) oder Autogas genannt, ist ein Gemisch aus Propan und Butan und wird flüssig getankt. In Sachen Umweltschutz ist Erdgas die bessere Wahl, zudem ist das Tanken billiger. Die Vorteile von Flüssiggas liegen insbesondere bei den niedrigeren Umbaukosten, außerdem ist das Tankstellennetz deutlich besser ausgebaut als beim Erdgas. So wurden im November 2019 gut 6.000 LPG-Tankmöglichkeiten gelistet, aber nur gut 800 für CNG (Quelle: www.gas-tankstellen.de).

E-Autos: Fahren mit Strom

Steckerbuchse eines Elektromobils(c) Gudellaphoto/Fotolia.com

Viele Menschen sind inzwischen sehr interessiert an Elektro­autos. Aller­dings können die der­zeitigen Modelle noch nicht die Erwartungen der meisten potenziellen Käufer hinsicht­lich Reich­weite und Kosten erfüllen. Außerdem sind sie, trotz Förderung vom Bund, noch immer deutlich teurer als vergleich­bare Fahr­zeuge mit Verbrennungs­motoren. Die Gewinnung der für die Batterien (Akkumulatoren) benötigten Roh­stoffe wie Lithium wird zudem mit erheblichen Umwelt­problemen in Verbindung gebracht. Als umweltfreundlichere Alterantive erscheint da der Antrieb mit einer Wasserstoffbrennzelle – allerdings sind bislang kaum Fahrzeuge auf dem Markt erhältlich. Allgemein ist bei der Klima­bilanz der Elektro­autos die Art der Strom­erzeugung entscheidend: Wird umwelt­freund­licher Öko­strom genutzt, fällt diese sehr gut aus, kommt der übliche Strom­mix mit hohem Anteil an Kohle­strom zum Einsatz, sieht die Bilanz ent­sprechend schlechter aus.  

In einem Hybrid­elektro­fahrzeug (auch Hybridf­ahrzeug oder Hybrid­auto genannt) kommt neben einem Verbrennungs­motor auch mindestens ein Elektro­motor zum Einsatz. Der Verbrennungs­motor ist mit einem Strom­generator ausge­stattet, der den Elektro­motor mit Strom versorgt, sodass die recht langen Lade­zeiten für die Akkus von reinen Elektro­fahrzeugen entfallen und hohe Reich­weiten erreicht werden können. Weiterhin wird beim Bremsvorgang Bewegungsenergie in elektrische Energie gewandelt und ebenfalls zum Laden des Akkus genutzt. Hybrid­elektro­fahrzeuge ver­ursachen deutlich weniger CO2-Emissionen als Fahr­zeuge mit Verbrennungs­motoren und sie stoßen ins­besondere im Stadt­verkehr weniger Schad­stoffe aus. Aller­dings sind sie aufgrund der doppelten Motorisierung sehr schwer und erreichen bei weitem nicht die Umwelt­bilanz von reinen Elektro­fahrzeugen – insbesondere, wenn diese mit Öko­strom betrieben werden.

Detailierte Informationen zur Ökobilanz von Elektroautos finden Sie in der Broschüre vom Bundesumweltministerium "Wie umweltfreundlich sind Elektroautos?".

Geringe Fortschritte bei Verbrauch und CO2-Emissionen der Autos

Der Kraft­stoff­verbrauch und die Klima­wirkung hängen üblicher­weise davon ab, ob Sie in der Stadt, auf der Land­straße oder auf der Auto­bahn unter­wegs sind. In der Tabelle finden Sie durch­schnitt­liche Emissions­werte für verschiedene Größen­klassen und Straßen­kategorien. In Klammern stehen jeweils die zugrunde gelegten Kraft­stoff­verbräuche in Liter.

Durchschnittlicher Ausstoß eines Autos - CO2 in kg pro 100 km (Kraftstoffverbrauch in Liter)

StadtverkehrLandstraßeAutobahn
Otto-Pkw (Benziner) Bj. ab 2011
Kleinwagen18 (7,3)13 (5,1)17 (6,9)
Mittelklasse25 (8,7)14 (5,7)19 (7,4)
Oberklasse32 (12,6)22 (8,7)28 (11,1)
Diesel-Pkw, Bj. ab 2001
Kleinwagen14 (4,5)10 (3,1)13 (4,1)
Mittelklasse21 (6,8)15 (4,7)16 (5,2)
Oberklasse28 (8,9)19 (6,2)26 (8,5)

Seit den Achtziger­jahren hat sich der durch­schnitt­liche Kraft­stoff­verbrauch von Pkw von über zehn Litern pro 100 Kilo­meter nur um zwei Liter auf 7,3 gesenkt. Dank moderner Motoren und aerodynamischer Karosserien wäre noch mehr möglich, aber auf­wendigere Aus­stattung und höhere Sicher­heits­standards lassen die Autos immer schwerer werden. Hinzu kommen die gestiegenen Motor­leistungen, welche die Kraft­stoff­ersparnis und die möglichen Erfolge für die CO2-Bilanz bremsen. Trotz der Entwicklung einiger besonders sparsamer Motoren nahm der Durch­schnitts­verbrauch zwischen 2000 und 2015 von 8,3 nur auf 7,3 Liter je 100 Kilo­meter ab. Zudem hat das Verkehrs­auf­kommen in den vergangenen Jahr­zehnten zuge­nommen. Daher sind die Klima­schutz­erfolge im Verkehrs­sektor äußerst bescheiden.

Wenn Sie sich für einen umwelt­freund­lichen Pkw interessieren, ist nicht allein der CO2-Aus­stoß wichtig. Auch die anderen Schad­stoffe sowie Lärm­belastung sollten Sie berück­sichtigen. Dazu veröffent­licht der Verkehrs­club Deutsch­land (VCD) jährlich eine Auto-Umwelt­liste, die verschiedene Modelle nach diesen Kriterien beurteilt. Hier geht es zu den Ergeb­nissen der VCD Auto-Umwelt­liste 2018/2019

Statistiken, Publi­kationen und Studien zu CO2-Emissionen des Auto­verkehr finden Sie auf den Seiten des Umwelt­bundes­amtes (UBA), des Statistischen Bundes­amtes und des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutsch­land (BUND).

Weniger CO2-Ausstoß: So machen Sie es richtig

Sie können allein durch Ihren Fahr­stil und ein paar Hand­griffe CO2 ver­meiden: Moderne Motoren laufen im nieder­tourigen Bereich (1.500 bis 2.500 U/min) am umwelt­freund­lichsten.

Für den Stadt­verkehr gilt:

  • ab 30 km/h 3. Gang
  • ab 40 km/h 4. Gang
  • ab 50 km/h 5. Gang

Egal mit welchem Kraftstoff – so können Sie ein Fünftel Ihres Sprits sparen und damit den CO2-Ausstoß Ihres Autos verringern.

Tabelle: CO2-Ausstoß in kg pro 100 gefahrene Kilometer - Unterschied zur ursprüng­lichen Fahr­weise

Verbesserung durch:kg CO2/100 km
Niedrig­tourige Fahr­weise13,5minus 20 %
Optimaler Reifen­druck16minus 5 %
Regel­mäßiges Motor­warten15,5minus 10 %
Sparsame Fahr­weise13minus 25 %
Verschlechterung durch:kg CO2/100 km
Heizung18plus 6 %
100 kg Gepäck, typischer Fahr­zyklus18plus 5 %
100 kg Gepäck, Stadt­­verkehr17,5plus 4 %
Klima­­anlage19plus 13 %
Hektische Fahr­weise
(häufiges Schalten und Bremsen)
23plus 34 %
Heck­­scheiben­­heizung17*plus 1 %
Volle Beleuch­­tung18*plus 5 %
Zusatz­­schein­­werfer17,5*plus 3 %

*Angaben pro Stunde
Quelle: ADAC, Stadt Münster, Wupper­tal Institut

In der oben­stehenden Auto-CO2-Ausstoß-Tabelle haben wir Maß­nahmen auf­geführt, mit denen Sie beim Auto­fahren Ihre CO2-Bilanz mindern können. Die Angaben beziehen sich auf einen Pkw (Mittel­klasse Benziner, Bau­jahr ab 2001) mit einem durch­schnitt­lichen CO2-Aus­stoß von 17 kg je 100 km (7,3 Liter Verbrauch). Eigent­lich ist klar, dass Ihr Auto mit weniger ange­schalteten Ver­brauchern wie Klima­anlage und Heck­scheiben­heizung auch weniger ver­braucht. Denn dafür muss die Licht­maschine mehr ackern und dafür braucht der Motor mehr Sprit.

Weitere Tipps, wie Sie beim Auto­fahren CO2 sparen können, bekommen Sie im Artikel Energie­sparen unter­wegs: 15 Tipps.

Außer­dem ist Carsharing häufig eine gute und klima­freundliche Alternative zum eigenen Auto. Informationen dazu finden Sie in diesem Dossier unter Car­sharing: Günstig und umwelt­freund­lich.

Verursachen Neuwagen weniger CO2-Emissionen?

in Pkw verur­sacht nicht nur beim Fahren CO2. Bei seiner Herstellung und Ent­sorgung ent­stehen zusätz­lich Treib­haus­gase. Diese müssen mit den Emissionen verr­echnet werden, die ein effizienterer Neu­wagen ein­spart. Wenn ein alter Pkw mit hohem Sprit­ver­brauch (10 l / 100 km) durch ein 6-Liter-Auto ersetzt wird, ist die Klima­bilanz in der Regel schon nach einem bis einein­halb Jahren positiv. Als Faust­regel kann man sich merken: Der Benzin­verbrauch macht bei einem Alt­fahr­zeug (Baujahr 1992) über das gesamte „Auto­leben” hinweg rund 90 Prozent am Gesamt­energie­ver­brauch aus, bei einem neueren Fahr­zeug (ab Baujahr 2000) etwa 80 Prozent.

Insgesamt gilt: Auto­fahren ist so gut wie nie umwelt­freund­lich und es hat zudem viele weitere Nach­teile wie gesund­heits­schäd­liche Fein­staub­emissionen, hoher Flächen­verbrauch und Gefahren ins­besondere für Kinder. Für umwelt­freund­liche Mobilität sollte man so oft wie möglich zu Fuß gehen. Und für längere Strecken möglichst öffent­liche Verkehrs­mittel und das Fahr­rad nutzen. Auch E-Scooter können einen Beitrag leisten, wenn sie genutzt werden, um beispielsweise zur Haltestelle zu gelangen und damit Autofahrten vermeiden (häufig werden sie alternativ zu Fahrrädern oder zum Laufen genutzt, wodurch sie für mehr CO2 sorgen).

In folgender Tabelle sehen Sie, wie viel CO2 Autos mit verschiedenen Antrieben auf einer typischen Pendlerstrecke (9,6 km) pro Jahr verursacht – und wie viel weniger es mit alternativen Verkehrsmitteln ist:

CO2-Ausstoß verschiedener Verkehrsmittel
VerkehrsmittelCO2-Emissionen in kg pro Jahr für durchschnittliche Pendlerstrecke (9,6 km)
Auto mit Verbrennungsmotor (Benzin/Diesel)379
Plug-In-Hybrid248
Elektro-Auto (Graustrom) 241
Elektro-Auto (Ökostrom) 16
Elektro-Auto (Ökostrom aus eigener PV) 16
Bahn134
Fahrrad-
E-Bike (Graustrom) 11
E-Bike (Ökostrom) 1
E-Bike (Ökostrom aus eigener PV) 1
Car-Sharing (E-Auto mit Graustrom) 241
E-Scooter 11
Bahn + E-Scooter 108

Wie viel CO2 Sie bei Ihrem Einkauf sparen, wenn Sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fahren, können Sie hier berechnen:

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