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Förderprogramm: Hamburg - Programm für Nichtwohngebäude (Zuschuss)

Was wird gefördert?

Gefördert werden folgende Maßnahmen an Nichtwohngebäuden, für die bis zum 31.12.1994 eine Baugenehmigung vorlag.

  • Energieberatung und Erstellung der Energiebilanz nach DIN V 18599
  • Energetische Modernisierung der Gebäudehülle von Nichtwohngebäuden
  • Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen bei geförderten Maßnahmen.

FördermittelCheck: Förderung finden

Prüfen Sie, welche Fördermittel es für Ihre Maßnahme gibt. Alle Zuschüsse und Kredite von Bund, Ländern, Kommunen und Versorgern:

Förderung: Wer wird gefördert?

  • Antragsberechtigt sind Grundeigentümer oder sonstige dinglich Verfügungsberechtigte (z. B. Erbbauberechtigte) von Nichtwohngebäuden oder gemischt genutzten Gebäuden mit überwiegender Nutzung als Nichtwohngebäude in Hamburg.
  • Von der Förderung ausgenommen sind Gebäude der öffentlichen Hand, deren Betriebskosten unmittelbar oder per Zuwendung den Haushalt der FHH belasten.

Beschreibung des Förderprogramms:

  • Der Zuschuss beträgt 20 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Die maximale Förderhöhe beträgt je Gebäude 250.000 Euro. Die Bagatellgrenze beträgt 1.500 Euro je Gebäude.
  • Die Energieberatung und Erstellung der Energiebilanz nach DIN V 18599 wird mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent des Honorars, höchstens jedoch mit 5.000 Euro je Gebäude gefördert. Für KMU erhöht sich der Zuschuss auf bis zu 70 Prozent des Honorars.
  • Die Beauftragung eines unabhängigen Sachverständigen für die Baubegleitung wird mit einem Zuschuss in Höhe von 50 Prozent des Honorars, höchstens jedoch 10.000 Euro je Gebäude gefördert.
  • Der Einsatz von Dämmstoffen mit dem Gütezeichen RAL-UZ 132 bzw. 140 (Blauer Engel) oder dem natureplus-Siegel wird mit einem Zuschuss von 10 Euro/m² Bauteilfläche gefördert.
  • Der Einsatz von Holz in der Gebäudekonstruktion von Neubauten wird mit 0,80 Euro je Kilogramm Holzprodukt gefördert.
Kumulierung:
  • Eine Kumulierung mit anderen staatlichen Fördermitteln für dieselben, sich teilweise oder vollständig überschneidenden beihilfefähigen Kosten ist nur zulässig, wenn durch die Kumulierung die für diese Beihilfe im Rahmen der AGVO erlaubte Beihilfehöchstintensität sowie der Beihilfehöchstbetrag nicht überschritten wird.
  • Insbesondere sind die für die geförderte Tätigkeit, das geförderte Vorhaben oder das geförderte Unternehmen insgesamt gewährten staatlichen Beihilfen zu berücksichtigen, um die Beihilfehöchstintensität zu überprüfen. Hierzu hat der Investor auf entsprechendem Formblatt der IFB Hamburg sämtliche erforderlichen Angaben mitzuteilen und nachzuweisen.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Telefon: 040/24846-103
Fax: 040/24846-56-193
E-Mail-Adresse: energie@ifbhh.de
Internet: www.ifbhh.de

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
Antragsformular
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Dachdämmung | Dämmung der oberen Geschossdecke | Fassadendämmung | Kellerdeckendämmung | Fensteraustausch | Sanierung Nichtwohngebäude | Unternehmensberatung | Energieeffizienter Neubau

Übersicht über alle Förderprogramme