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Datenanalysen

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Klimaschutz ist messbar. Mit unseren Daten zeigen wir, wo Potenziale liegen, welche Maßnahmen wirken und welche Trends sich abzeichnen.

In unsere Datenbanken fließt ein, was Verbraucher*innen bei unseren Energiespar-Checks angeben. So ist Deutschlands größte Gebäudedatenbank entstanden – und wächst stetig weiter. Analysen dieser und weiterer Daten ermöglichen wirksamen und messbaren Klimaschutz. Auch die Energiespar-Checks werden damit kontinuierlich optimiert, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Die über eine Million Gebäudedaten decken viele Bereiche ab: vom Verbrauch über die Technik und den Standort bis zum Sanierungstand. Daraus lassen sich vielfältige statistische Analysen wie Potenzialanalysen, aber auch Prognosen und Machbarkeitsstudien ableiten.

Zur detaillierten Beschreibung möglicher Datenanalysen von co2online (PDF, 72 kB)

Auswertungen der Gebäudedatenbank

Statistiken zum Wohngebäude-Bestand in Deutschland

Das Projekt „Empirische Wohngebäude-Daten“ hat die seit 2003 gesammelten co2online -Gebäudedaten umfassend, systematisch und statistisch analysiert (Daten und Methodik). Die abgeleiteten Indikatoren zu Heizenergieverbrauch, Modernisierungsstand und Stromverbrauch wurden auf aggregierter und detaillierter Ebene im Zeitverlauf beschrieben. Ein Ergebnis ist die Website www.wohngebäude.info.

Analysen zu Heizkosten und Stromverbrauch

Mit Heizspiegel und Stromspiegel veröffentlicht co2online regelmäßig deutschlandweit einmalige Analysen. Für den Stromspiegel wurden zuletzt Verbrauchsdaten von rund 290.000 Haushalten ausgewertet. Grundlage des aktuellen Heizspiegels waren etwa 147.000 Datensätze. Für beide Themen gibt es auch Analysen ausgewählter Regionen oder bestimmter Zeiträume.

Referenzen: weitere Datenanalysen

Monitoring, Evaluation und Bilanzierung für „Mein Klimaschutz“

Die Kampagne informierte bundesweit über die Folgen des Klimawandels und motivierte Verbraucher*innen durch ein ausführliches Beratungsangebot, dauerhaft Treibhausgase zu vermeiden. Um die Wirksamkeit aufzuzeigen, wurde ein umfassendes Monitorings- und Evaluationskonzept (PDF, 1,62 MB) erstellt. Auch eine Online-Bilanzierung der eingesparten Menge an CO2 wurde durchgeführt.

Potenzialanalyse: „Klimaschutzpotenziale der Digitalisierung“

Grundlage der Analyse waren fünf Fallstudien. Darin wurde der Aufwand für Digitalisierung unter Berücksichtigung der Ökobilanz dem Nutzen durch Energieeinsparung und möglicher Rebound-Effekte gegenübergestellt. Auf Basis der Ergebnisse entstand eine noch unveröffentlichte Potenzialanalyse zum Beitrag von Digitalisierung bei Wärme und Strom für einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050.

Studie zu Machbarkeit und Übertragbarkeit: „Serielle Sanierung“

Ein Ziel seriell vorgefertigter Fassadenelemente und Technikmodule ist das Erreichen des Nullenergie-Standards für bestehende Gebäude. So soll eine energetische Jahresbilanz erreicht werden, die ausgeglichen oder sogar positiv ist. Anhand europäischer Programme zur Markteinführung und Forschung untersuchte die Studie Machbarkeit und Übertragbarkeit auf Deutschland.

Individuelle Datenanalysen im Bereich Gebäude und Energie

Ist ihr Thema nicht dabei?

Wir bearbeiten auch individuelle Anfragen und erstellen Analysen auf Basis Deutschlands größter Gebäudedatenbank rund um die Themen Sanierungsstände, Verteilung von Gebäudeklassen, Gebäudetechnik und Energieverbräuche. Auch die Abgabe und Analyse von ausgewählten Rohdaten ist möglich. Sprechen Sie uns gerne an.

Ansprechpartnerin

Dr. Nadine Walikewitz

Tel.: 030 210 21 86-18
Fax: 030 76 76 85-11