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Energiesparen im denkmalgeschützten Café und Restaurant in Bremen

Geht doch: Energiesparen in alten Gemäuern. Jutta Gaeth betreibt das Teestübchen in der Bremer Altstadt und senkte mit moderner Kühltechnik und Dämmung Ihre Energiekosten – trotz Denkmalschutz. Ihr geht es dabei vor allem um den Klimaschutz.

Jutta Gaeth vor ihrem Restaurant & Café "Teestübchen"(c) Bremer energiekonsens

„Energie ist ein viel zu kostbares Gut. Ich möchte sie nicht zum Fenster rausschmeißen, sondern einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont Jutta Gaeth, die das „Teestübchen“ betreibt. Das kleine Café und Restaurant liegt in einem Fachwerkhaus in den Gassen der Bremer Altstadt. Das Gebäude von 1630 steht unter Denkmalschutz. Trotzdem wollte Frau Gaeth das „Teestübchen“ energetisch optimieren und zog Energieberater Jörg-Michael Müller hinzu.

Innendämmung bei denkmalgeschützter Fassade

Die Außenmauern aus Sandstein waren hinsichtlich der Dämmung nicht auf dem neuesten Stand. So wurden die Wände im Treppenhaus und in den Räumen über drei Etagen gedämmt. Insgesamt 140 Quadratmeter Fläche wurden im Teestübchen modernisiert.

Alte Mauern in neuem Licht: Energiesparen mit LED-Lampen

Im nächsten Schritt wurde die Beleuchtung des gemütlichen Lokals optimiert. LED-Lampen beleuchten nun den Tresen und das Treppenhaus. Im Restaurant ließ Jutta Gaeth die alten Seilsysteme mit Halogenstrahlern entfernen. Stattdessen beleuchten dort nun neue energiesparende, dimmbare Deckenlampen die Esstische.

Mit moderner Haustechnik zum Energiesparerfolg

Auch in der Küche fand der Energieberater Einsparmöglichkeiten: Statt der vier alten Kühlschränke sorgen dort nun zwei neue, größere Geräte für mehr Energieeffizienz in dem kleinen Unternehmen. Außerdem hat der Heizungsinstallateur die Heizungsanlage optimiert und einen Wartungsvertrag mit Frau Gaeth abgeschlossen. Jedes Jahr kommt er vorbei und überprüft die Einstellungen.

Jutta Gaeth ist begeistert: Seit Umsetzung der Effizienzmaßnahmen hat sie mehr Geld in ihrer Kasse und schont zusätzlich die Umwelt. Und ihre Gäste können weiterhin das historische Ambiente genießen – ganz klimafreundlich.

Dieses Beispiel ist co2online freundlicherweise von der gemeinnützigen KlimaschutzagenturBremer energiekonsens zur Veröffentlichung freigegeben worden.

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