3. Passen Sie die Heizzeiten an Ihren Alltag an
Heizen Sie Räume vor allem dann, wenn Sie sie nutzen. In vielen Haushalten läuft die Heizung morgens weiter, obwohl alle bereits aus dem Haus sind. Auch nachts muss die Raumtemperatur meist nicht so hoch sein wie am Tag.
Programmierbare Thermostatventile können die Temperatur automatisch an Ihre Heizzeiten anpassen. Sie senken die Temperatur zum Beispiel während der Arbeitszeit oder in der Nacht und erhöhen sie rechtzeitig vor Ihrer Rückkehr. Eine Absenkung lohnt sich besonders, wenn Räume regelmäßig mehrere Stunden leer stehen.
Senken Sie die Temperatur jedoch nicht so stark, dass Wände und Möbel auskühlen. In schlecht gedämmten Wohnungen kann eine zu starke Absenkung Schimmel begünstigen. Bei Unsicherheit ist eine moderate Absenkung die bessere Wahl.
Für Eigentümer*innen: Lassen Sie sich zu programmierbaren Thermostaten und einer passenden Heizungsregelung beraten. Im Zuge eines hydraulischen Abgleichs kann der Austausch von Thermostaten förderfähig sein. Prüfen Sie die aktuellen Förderbedingungen vor einer Beauftragung.