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Echt smart: Forschungsprojekt entwickelt Online-Tool zur Bewertung Ihrer Heizkosten

Wie hoch sollten durchschnittliche Heizkosten sein? Ein neues Online-Tool bringt Klarheit in komplizierte Heizkostenabrechnungen und deckt Einsparpotenziale auf.

Das Problem: komplexe Abrechnungen

Jedes Jahr erhalten rund 16 Millionen Haushalte in Deutschland eine Heizkostenabrechnung, die unnötig komplex und nur schwer überprüfbar ist. Dabei wissen Verbraucher*innen oft nicht einmal, wie viel Energie und Kosten sie verschwenden.

Die Idee: automatische Analyse und Bewertung

Stellen Sie sich vor, Sie bräuchten von Ihrer Abrechnung nur noch ein Foto zu machen und sofort wäre eine automatische Bewertung von Profis verfügbar. Langes Rätseln über Abrechnungsdaten gehörte dann der Vergangenheit an.

Die Lösung: smarte Verbraucherberatung

Die Lösung ist eine smarte Online-Anwendung zur Überprüfung der Heizkosten. Mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) werden die Verbrauchsdaten der Abrechnungen automatisch erkannt, geprüft und verständlich aufbereitet.

Über das Forschungsprojekt „Smart_HEC“

In dem Forschungsprojekt „Der HeizCheck für alle mit KI – Empowerment durch eine smarte Bewertung der Heizkostenabrechnung“ (kurz: Smart_HEC) entwickeln die Universität Leipzig, co2online, SEnerCon und ConPolicy gemeinsam eine neue Anwendung zur automatisierten Erkennung und Bewertung von Heizkostenabrechnungen auf Basis von KI.

Im Rahmen der smarten Heizkostenbewertung erhalten Verbraucher*innen zukünftig transparente Verbrauchsinformationen, umfassende Energiespar-Tipps und Empfehlungen zu weiterführenden Dienstleistungen wie von Mieterverbänden. Sie erfahren, wie ihr Energieverbrauch nachhaltig reduziert werden kann und tragen so aktiv zum Klimaschutz bei. Förderer des Projekts ist das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).

Hinter den Kulissen: agil, innovativ und nutzerzentriert

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Starke Partner für das Forschungprojekt

  • Die gemeinnützige co2online GmbH setzt sich dafür ein, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks und Praxistests motiviert co2online Verbraucher*innen, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen.

    Das Forschungsvorhaben wird von co2online geleitet. Die Partnerin verantwortet die konzeptionelle Entwicklung und Programmierung des neuen Heizkosten-Rechners.

  • Die ConPolicy GmbH ist ein 2010 gegründetes Forschungs- und Beratungsunternehmen. Seine Dienstleistungen richten sich an öffentliche Einrichtungen, Verbände und Unternehmen, die sich mit verbraucherpolitischen Fragen befassen.

    ConPolicy stellt sicher, dass zu jedem Zeitpunkt der Produktentwicklung das Feedback der Nutzer*innen und Anstöße aus der Verbraucherforschung einbezogen werden.

  • Die SEnerCon (SigmaEnergyConsulting) GmbH berät seit 1992 erfolgreich Hauseigentümer*innen und Mieter*innen bei der Senkung des Heizenergie- und Stromverbrauchs mit Hilfe von webbasierten Beratungsinstrumenten.

    Die Fachexpert*innen sind für die inhaltliche Analyse der Heizkostenabrechnung verantwortlich. Sie sorgen für transparente Verbrauchsinformationen und individuelle Beratungsangebote.

  • Die Universität Leipzig wurde 1409 gegründet und gehört zu den forschungsstarken medizinführenden Universitäten in Deutschland.

    Das Forschungsteam entwickelt ein innovatives Extraktionsverfahren basierend auf Machine Learning (KI), um Heizkostenabrechnungen unterschiedlicher Messdienstleister automatisch erkennen zu können.