Thomas Spitzer – Betriebsphase

„Zehn Punkte für den Kesseltausch!“

Mit dem Handwerker seines Vertrauens hat Thomas Spitzer Schritt für Schritt ein ausgeklügeltes Heizsystem in seinem Haus installiert. Jetzt heizt bei den Spitzers auch die Sonne mit. Und die Familie spart 900 Euro Heizkosten pro Jahr.

Solingen, September 2014. Alles muss raus. Kessel, Rohre, Heizkörper. Das war Thomas Spitzer schon damals klar. Noch bevor er mit seiner Frau Miriam in das 1966 gebaute Reihenmittelhaus in Solingen einzog, tauschte er die komplette Heizungsanlage. 2008 war das. Inzwischen hat der heute 38-jährige Maschinenbauingenieur seine Heizung noch einmal umgebaut: Jetzt hilft den Spitzers auch die Sonne beim Heizen. Damit nicht nur Thomas und Miriam Spitzer rundum zufrieden, sondern auch die beiden Töchter Nele und Nina. „Ich würde es wieder so machen. Das sind glatte 10 Punkte für den Kesseltausch!“

Die alte Heizung

Als Thomas Spitzer das Haus 2008 kaufte, wurde das noch mit einem 19 Jahre alten Ölkessel beheizt. „Für mich war Öl keine Option“, erinnert sich Spitzer. „Erstens hatte ich keine Lust auf diese Geruchsbelästigung. Der einwandige Öltank war einfach nicht mehr Stand der Technik. Und zweitens wollte ich den Raum im Keller nicht verschenken.“ Zudem erhitzte die Vorbesitzerin des Hauses ihr Wasser kostspielig über einen Elektro-Durchlauferhitzer. Auch das wollte Thomas Spitzer ändern.

Die neue Heizung

Noch vor dem Einzug ließ Thomas Spitzer zunächst ein Gas-Wandheizgerät ecoTEC exclusiv von Vaillant in seinem Keller einbauen. Modulierender Leistungsbereich:  2,4 bis 14 Kilowatt. Außerdem installierte er drei Solarkollektoren mit einer Fläche von je 2,5 Quadratmeter auf dem Dach des Hauses; dazu einen Solarspeicher zur Unterstützung der Wassererwärmung. Anfang 2014 hat Spitzer die Heizungsanlage noch einmal erweitert. Jetzt wird die gesamte Heizung solar unterstützt. „Für Normalsterbliche ist es sicher schwer zu verstehen, was da alles im Hintergrund passiert“, sagt Thomas Spitzer und ergänzt lachend: „Ich seh das ja zum Beispiel an meiner Frau. Aber dass es funktioniert, findet sie auch gut.“ Damit es funktioniert, gibt es den 500 Liter großen Multi-Funktionspeicher allSTOR VPS/3, eine Trinkwasserstation VPM 30/35 W und eine Solarladestation auroFLOW exclusive VPM 20 S/2.

Positive Bilanz

Rund 2.800 Liter – so viel Öl verbrauchte die Vorbesitzerin des Hauses jedes Jahr zum Heizen, erzählt Thomas Spitzer. Das entspricht 28.000 Kilowattstunden. Die Spitzers hingegen benötigen nur noch 15.000 bis 16.000 Kilowattstunden, inklusive Warmwasserbereitung. Dabei ist die solare Heizungsunterstützung, die Spitzer Anfang des Jahres hat einbauen lassen, noch gar nicht mitgerechnet. „Wir sparen schon jetzt im Vergleich zu vorher 900 Euro Heizkosten. Damit sind wir bestens für die Preissteigerungen gerüstet, die weiterhin kommen werden.“

Richtig informieren

Persönliche Beratung durch Handwerker

„Mein Haus- und Hof-Installateur ist da der Mann meines Vertrauens. Ich kenn ihn schon seit Jahren, weil ich ganz früher auch Installateur gelernt hatte. Da bestehen immer noch Kontakte. Ich hab also meinen Installateur angerufen, er ist vorbeigekommen – und wir haben durchgesprochen, was wir tun. Das fing mit einer Bestandsaufnahme an. Wir haben uns alles angeguckt: von den Heizkörpern, über die Rohre, über den Wärmebedarf des Hauses. Dabei kam raus, dass so gut wie nichts von der Installation drin bleiben kann.“

Überblick im Internet

„Klar, es gibt die entsprechenden Foren zur Heiztechnik, aber die finde ich manchmal eher verwirrend. Also: Ich gucke bei sowas nicht ins Internet, sondern verlass mich auf Markenprodukte und die entsprechende Aussage meines Handwerkers.“

Praxiserfahrung nutzen: Freunde, Bekannte, Nachbarn

„Ich kenne viele Leute in meinem Alter, die gerade ein Haus gebaut haben. Und da mach ich mich schlau und hole mir Erfahrungen aus der Praxis. Ich schau mir die Anlagen an. Ich frage, was es gekostet hat und wo die Probleme waren. Oft geht es darum, dass bei komplexen Anlagen etwas nicht richtig eingestellt ist. Oder die einzelnen Komponenten nicht gut aufeinander abgestimmt sind.“

Mein Tipp

„Um einen guten Handwerker zu finden, macht es Sinn, sich ein paar Referenzen im Internet anzugucken. Und: Ich würde darauf achten, wie viele verschiedene Marken ein Handwerker anbietet. Wenn jemand vier, fünf, sechs Marken anbieten würde, hätte er bei mir einen schweren Stand. Ich glaube nämlich nicht, dass so viele Marken von einem Betrieb richtig gut beherrscht werden können. Da hab ich nicht das Vertrauen, dass die so tief drin sind und auf den entsprechenden Schulungen waren – sodass man sicher sein kann, dass die sich damit auskennen.“

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Heiztechniken

Der neue Brennwertkessel hängt an der Wand

„Unser Heizkessel ist ein Gas-Wandheizgerät ecoTEC exclusiv von Vaillant. Den hatte mir mein Installateur empfohlen. Der Kessel hat einen modulierenden Leistungsbereich von  2,4 bis 14 Kilowatt. Der neue Kessel steht wieder im Keller. Oder besser gesagt: Er hängt dort an der Wand, wo vorher der alte Kessel stand. Nur für den Kessel wäre auch das Dach eine Option gewesen. Aber da wir einen großen Speicher haben, der in den Keller musste, haben wir auch Heizung dort gelassen. 

Übrigens: Wir haben ja nicht nur den Kessel, sondern die gesamte Heizungsanlage erneuert. Die alten Rohrleitungen waren mit 1,5 bis 2 Zoll völlig überdimensioniert. Man konnte nicht richtig einschätzen, wie sich die neue Anlage im Zusammenspiel mit diesen alten Leitungen verhalten würde. Deshalb haben wir sie rausgerissen und durch Kupferleitungen ersetzt. Auch die Heizkörper haben wir entfernt, weil sie nicht wirklich für eine moderne Anlage geeignet waren. Die neuen Heizflächen sind größer, so dass wir die Heizanlage jetzt mit geringeren Vorlauftemperaturen fahren. Dadurch erhöht sich der Brennwerteffekt.“

Solare Heizungsunterstützung ja, Lüftungsanlage nein

„Zunächst hatten wir „nur“ eine Solaranlage zum Erwärmen des Brauchwassers. Anfang 2014 haben wir noch einmal umgerüstet: Jetzt heizen wir auch mit Solarunterstützung. Wir haben drei Solarkollektoren mit einer Fläche von je 2,5 qm auf dem Dach des Hauses. Und es gibt einen 500 Liter großen Multi-Funktionspeicher allSTOR VPS/3, eine Trinkwasserstation VPM 30/35 W sowie eine Solarladestation auroFLOW exclusive VPM 20 S/2. Ich kann sagen, dass ich mit alldem sehr zufrieden bin!

Mit meinem Installateur hatte ich auch noch über ein anderes Thema diskutiert: Wir haben überlegt, Teile des Hauses durch eine Lüftungsanlage versorgen zu lassen. Aber die Kosten dafür waren damals ziemlich hoch. Außerdem wäre Vaillant zu diesem Zeitpunkt bezüglich Lüftungsanlagen nicht meine erste Wahl gewesen. Da ich eine Anlage aus einer Hand haben wollte, haben wir das Thema auf eine spätere Ausbaustufe verschoben.“

Meine Tipps

„Ich bin kein Markenfetischist, aber ich finde, es kommt immer auf das Paket an. Man sollte sich für ein System entscheiden – und dann nicht Komponenten mischen, weil es vermeintlich billiger ist. Ansonsten ist mein Credo: Man sollte möglichst die komplette Anlage erneuern. Die alten Rohrleitungen und Heizkörper sind für moderne Anlagen meist nicht wirklich geeignet. Also: Wenn ich saniere, dann raus mit allem Alten.“

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Finanzieren

Investitionen und Förderung 

„Als wir geplant haben, das Haus zu sanieren, haben wir die neue Heizungsanlage in den Kredit einfließen lassen. Dieser Hauskredit ist teilweise KfW gefördert, teilweise vom Programm „Energieeffizient Sanieren“. Der Kessel hat 4.000 Euro gekostet. Die Solaranlage inklusive Kollektoren und Verrohrung würde ich mit 4.500 Euro rechnen. Der Heizkörpertausch ungefähr 2.500 Euro. Insgesamt also eine Summe von 11.000 bis 12.000 Euro.

Mein Handwerker hat mir gesagt, dass es bei uns Förderprogramme von den Stadtwerken gibt. Zum einen für Solaranlagen, aber auch bei der Umstellung von Öl auf Gas – die wurde mit 500 Euro bezuschusst. Die Abwicklung war sehr einfach. Es musste der Nachweis erbracht werden, wie viel Quadratmeter Kollektorfläche auf dem Dach sind. Außerdem wollten die Stadtwerke einen Nachweis für den Einbau eines Kessels von einem namhaften Hersteller gekauft hat. Das heißt: Ich hab den Antrag aus dem Internet geladen und zusammen mit ein paar Kopien zu den Stadtwerken geschickt. Nach einer Woche hatte ich das Geld auf dem Konto.

Einsparungen und Wertsteigerung des Hauses

„Die Vorbesitzerin des Hauses, eine alleinstehende Dame, hat jedes Jahr etwa 28.000 Kilowattstunden zum Heizen gebraucht. Wir sind jetzt runter auf 15.000 Kilowattstunden. Das heißt, wir sparen pro Jahr 13.000 Kilowattstunden. Das entspricht rund 900 Euro. Das ist eine Superbilanz.

Und trotzdem: Wenn es nur um die Einsparungen gegangen wäre, hätte ich mir den Tausch überlegen müssen. Denn natürlich dauert es eine ganze Weile bis sich die Kosten amortisiert haben. Aber die Bank hat gesagt, dass meine Sanierungsmaßnahmen zu 70 oder 80 Prozent zu einem Mehrwert des Hauses führen. Anders gesagt: Durch den Einbau der neuen Heizanlage ist mein Haus jetzt 10.000 Euro mehr wert. Das ist für mich der Punkt, um den es ging.“

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Heizkessel tauschen!

Kernsanierung inklusive Heizkesseltausch

„Wir haben das Haus kernsaniert bevor wir eingezogen sind, das hat mehr als drei Monate gedauert. Dabei haben wir auch die alte Heizung getauscht. Bei vielen Arbeiten rund um den Kesseltausch war ich mit dabei; das ist ja klar, schließlich hab ich das Handwerk früher mal selbst ausgeführt. Aber ohne den Meister wäre das natürlich nicht möglich gewesen. Als allererstes ging es darum, den alten Kram rauszureißen. Ich hatte noch diese uralten, völlig überdimensionierten 1,5-2 Zoll Rohrleitungen im Keller. Die mussten raus. Wenn man ein bisschen handwerkliches Geschick hat, kann man so die Voraussetzungen fürs Verlegen selbst schaffen. Rausreißen kann im Prinzip jeder. Dann haben wir eine neue Verrohrung verlegt, die komplett aus Kupfer ist. Außerdem haben wir alle Heizkörper im Haus getauscht. Die Heizflächen wurden extra groß dimensioniert, damit wir die Möglichkeit haben, den neuen Kessel mit möglichst geringen Vorlauftemperaturen zu fahren. Und natürlich wurde der neue Kessel eingebaut.

Außerdem musste für den Brennwertkessel ein Kunststoffrohr in den Schornstein eingezogen werden. Vorher hat der Schornsteinfeger noch einmal gekehrt. Ein Tipp meines Monteurs: Beim Einbau der Anlage sollte man darauf achten, wie groß der Querschnitt des Schornsteins ist – damit man die jeweilige Anlage auch dranhängen kann.“

Erklärungen durch den Handwerker

„Irgendwann war alles fertig, und die Heizung lief. Mein Installateur hat einen hydraulischen Abgleich gemacht, und alle Thermostatventile entsprechend eingestellt. Und dann haben er und ich gemeinsam vor dem Kessel gestanden – und er hat mir erklärt, welche Knöpfe man drücken muss, um die Kesseleinstellungen zu verändern. Fürs Erste haben wir damals alle Werte so eingestellt, wie es laut Lehre standardmäßig richtig ist. Aber mein Installateur hat auch gesagt: „Du wohnst in dem Haus, du musst mir ein Feedback geben und sagen inwieweit die Einstellungen passen oder etwas geändert werden muss.

Da wir den Kessel im Mai getauscht haben, war im Grunde erstmal Sommerpause. Und als dann die Heizperiode anfing, hat es ehrlicherweise schon so vier bis sechs Wochen gedauert, ehe der Kessel richtig eingestellt war. Mit der Zeit haben meine Frau und ich gemerkt, dass nicht alle Standardwerte optimal für uns sind. Zum Beispiel dauerte es uns morgens zu lang, bis es im Haus warm wurde. Deshalb haben wir probiert, welche Einstellungen der witterungsgefühlten Regelung für uns am besten sind. So haben wir im Lauf des ersten Winters unsere optimalen Einstellungen gefunden. Danach war eigentlich klar, dass wir nichts mehr ändern müssen, und das alles passt, wie es ist. Seitdem läuft die Heizung mit diesen Einstellungen.“

Meine Tipps

„Wenn ich saniere, dann raus mit allem alten. Das hat mir auch mein Installateur so erklärt. Wenn ich zum Beispiel die Hälfte der alten Rohre drin lassen würde, dann weiß ich gar nicht, wie die sich im Zusammenspiel mit der neuen Pumpe verhalten. Das Gleiche gilt für die Heizkörper. Rippenheizkörper, Deutschlandheizkörper, wie sie alle heißen – für moderne Anlagen sind die nicht wirklich geeignet. Man sollte darauf achten, dass die Heizflächen groß sind, vielleicht eine Fußbodenheizung einbauen.

Ich hatte den Vorteil, dass wir noch nicht im Haus gewohnt haben, als wir die Heizung erneuert haben. Die komplette Heizungsanlage zu tauschen, während man schon im Haus wohnt – das halte ich für unrealistisch. Da müsste man seine Familie für ein paar Monate zu verwandten schicken. Ich denke, da würde man nur den Kessel tauschen. Und dann wird man zuvor von seinem Handwerker hoffentlich ehrlich beraten. – Dass da wahrscheinlich nicht die Ersparnis rauskommen kann, wie es wäre, wenn man sich alle Komponenten wirklich aussuchen kann, so dass sie zueinander passen.“

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Ein Blick ins Energiesparkonto von Thomas Spitzer. Der Heizenergieverbrauch der Familie liegt unter dem Durchschnitt ähnlicher Haushalte (rote Linie).

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Monitoring & Alltagsfragen

Monitoring zeigt: Spitzers brauchen nur noch halb so viel Heizenergie

„Ich finde Systeme zur Hausautomation grundsätzlich sehr interessant. Einer meiner Freunde hat eine Photovoltaik-Anlage, die ihre Daten direkt auf seinen Rechner überträgt. So etwas hätte ich auch gern für meine Heizungsanlage. Es gibt da ja auch Systeme von verschiedenen Anbietern. Aber als wir unsere Heizungsanlage eingebaut haben, hatte mein Heizkesselhersteller noch nicht das passende Angebot für mich auf Lager. Weil ich gern alles aus einer Hand habe, warte ich, bis mein Hersteller das richtige Produkt für mich entwickelt.

Das Monitoring des Energieverbrauchs ist grundsätzlich wichtig. Natürlich sollte man es nicht übertreiben – aber Energiesparen hat eben viel mit Nutzerverhalten zu tun. Deshalb schreibe ich schon länger meine Zählerstände auf und sehe mir die Abrechnungen des Energieversorgers genau an. Jetzt habe ich auch angefangen, meine Verbrauchsdaten ins Energiesparkonto einzutragen. Das finde ich ganz praktisch, weil man einen guten Überblick bekommt.

Im Rahmen des Praxistest Brennwert wurden auch zwei Wärmemengenzähler bei uns eingebaut. Das war relativ unkompliziert.  Leider haben die kein beleuchtetes Display – deshalb sind sie etwas schwer abzulesen. Aber mit einer Taschenlampe ist das auch kein Problem. Durch die Zähler kann ich unseren Verbrauch noch besser kontrollieren. Im Vergleich zur Vorbesitzerin des Hauses, die mit der alten Heizanlage jedes Jahr rund 28.000 Kilowattstunden verbrauchte, benötigen wir nur noch 15.000 bis 16.000 Kilowattstunden. Dabei ist die solare Heizungsunterstützung, die Anfang 2014 eingebaut wurde, noch gar nicht mitgerechnet. Um auch diese Einsparungen genau auswerten zu können, fehlen mir noch ein paar Daten. Aber ich gehe davon aus, dass wir dieses Jahr bei einem Verbrauch von 12.000 bis 13.000 Kilowattstunden. Das würde einer Ersparnis von 1.200 Euro entsprechen. Ich kann nur sagen: Wir sind extrem zufrieden damit.“  

Wartung und Service

„Die Anlage wird jedes Jahr von meinem Schornsteinfeger und meinem Installateur überprüft. Der Check des Schornsteinfegers dauert vielleicht 25 Minuten: Er misst die Emissionen und prüft per Augenschein, ob alles in Ordnung ist. Mit dem Monteur habe ich einen Wartungsvertrag abgeschlossen. Er meldet sich jedes Jahr und vereinbart einen Termin mit mir. Der Monteur ist speziell von der Firma Vaillant geschult und hat einen genauen Fahrplan für die Wartung. Dazu gehören zum Beispiel ein Funktionscheck, Emissionsmessungen und manchmal auch der Austausch von Dichtungen. Insgesamt dauert das etwa eine Stunde und kostet zwischen 80 und 200 Euro. Je nachdem, ob kleine Teile ausgetauscht werden müssen oder nicht.

Wir hatten einmal einen Heizungsausfall – aber das hatte nichts mit dem Kessel an sich zu tun. Damals war ein Gasströmungswächter kaputt. Ich hab den Installateur angerufen, und er kam noch am selben Tag zu uns ins Haus. Das war gut, weil es in der Übergangszeit und noch ziemlich kalt war.

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Bildergalerie – Thomas Spitzer aus Solingen

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