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Das Energiesparkonto

Ob Heizung, Strom oder Auto – das kostenlose Energiesparkonto macht den persönlichen Energieverbrauch in allen Haushaltsbereichen sichtbar und hilft so beim Energiesparen. Das zahlt sich am Ende doppelt aus: fürs Portemonnaie und für die Umwelt.

Das Energiesparkonto ist für Verbraucher kostenlos. Es wird vom Bundesumweltministerium gefördert.

Nur wer einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch hat, kann Energie und Geld sparen – das ist die Idee des Energiesparkontos (www.energiesparkonto.de). Die kostenlose Online-Plattform, die vom Bundesumweltministerium gefördert wird, funktioniert wie ein digitales Haushaltsbuch für den persönlichen Energieverbrauch. Mit ihr lassen sich alle Energiedaten, Rechnungen und Zählerstände in den fünf Haushaltsbereichen Strom, Heizen, Wasser, Mobilität und Photovoltaik verwalten. So erkennen die Nutzer, wie sich ihr Energieverbrauch in den vergangenen Monaten und Jahren entwickelt hat. Außerdem können sie ihren Verbrauch mit dem Verbrauch in ähnlichen Haushalten vergleichen. Alle Ergebnisse werden in übersichtlichen und leicht verständlichen Diagrammen präsentiert. Dadurch erfährt jeder, wo die eigene Wohnung oder das eigene Haus wirklich in Sachen Energieeffizienz stehen.

Zusätzlich macht das Konto den Nutzern mit den interaktiven EnergiesparChecks individuelle Sparvorschläge. Der KühlCheck zum Beispiel zeigt in wenigen Schritten, ob sich die Anschaffung eines neuen Kühlschranks bezahlt macht. Und der ThermostatCheck prüft, ob mit neuen Ventilen Heizkosten gespart werden können.

Geld und Energie sparen

Schon jetzt nutzen zahlreiche Verbraucher das Energiesparkonto.

Energie sparen heißt Geld sparen. Dies gehört zu den wichtigsten Gründen, sich ein Energiesparkonto anzulegen. Dabei spart das Konto an sich gar kein Geld – aber es bewirkt eine Änderung des Verbrauchsverhaltens. Denn wer sich regelmäßig mit der Entwicklung seines Energieverbrauchs beschäftigt, der spart früher oder später von ganz allein. Diesen Spar-Effekt hat eine unabhängige Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme schon 2011 bestätigt. Die Wissenschaftler ermittelten, dass zwei Drittel der Kontobesitzer zum Energiesparen angeregt werden; jeder Zweite setzt konkrete Spartipps aus dem Konto im Alltag um. Je nachdem wie hoch der eigene Verbrauch ist, sparen die Nutzer des Energiesparkontos so jedes Jahr mehrere hundert Euro.

Gutscheine und Förderprogramme nutzen

Wer noch mehr Geld sparen will, findet im Bonusportal des Kontos Sanierungsgutscheine für Energiesparmaßnahmen. Egal ob ein neuer Heizkessel oder eine Hocheffizienz-Wärmepumpe angeschafft werden sollen – mit den aktuellen Rabatten der verschiedenen Bonuspartner werden Investitionen in Modernisierungen noch attraktiver. Zudem bietet das Energiesparkonto einen FördermittelCheck an, mit dem sich herausfinden lässt, welche Förderprogramme es für das jeweilige Energiespar-Vorhaben gibt.

Erfahrungen und Tipps austauschen

Eine kurze Video-Tour durchs Energiesparkonto gibt es hier.

Im Forum des Energiesparkontos (https://forum.energiesparkonto.de) tauschen sich Nutzer über Tipps und Tricks zum Energiesparen aus. Dabei nutzen viele User die Möglichkeit, ihre Fragen zum Energiesparen zu stellen und sich von Anderen Rat zu holen. Durch die unabhängigen, offenen Diskussionen kann sich jeder selbst eine Meinung bilden, welche Energiesparmöglichkeiten die jeweils besten sind. Außerdem ist das Konto mit einer eigenen Seite bei Facebook vertreten: Unter www.facebook.com/energiesparkonto können Interessierte über alle Neuigkeiten rund um das Energiesparkonto auf dem Laufenden bleiben – und Freunde für das Konto begeistern.

Energiesparkonto – das sagen die Nutzer

Bernd Huwe, Neulußheim: Durch die Nutzung des Energiesparkontos habe ich immer wieder neuen Ehrgeiz entwickelt, den Energieverbrauch meines Hauses weiter zu optimieren. Und mit meiner Familie habe ich vereinbart, dass jeder gesparte Euro in unsere Hobbys investiert wird.

Udo Vöge, Bremen: Das Energiesparkonto ist einfach und übersichtlich. Aufgrund der Tipps haben wir nach und nach energieeffiziente Elektrogeräte angeschafft. Bereits wenig später waren die Einsparungen sichtbar.

Peer Christian, Neuenhagen bei Berlin: Schauen Sie sich die Entwicklung der Energiepreise der vergangenen Jahre an. Irgendwie muss man ja versuchen, die steigenden Energiekosten wieder auszugleichen.

Christian Stahl, Köln: Am Anfang war ich etwas kritisch. Doch wenn ich jetzt die Gesamtübersicht sehe, finde ich den aktuellen Stand sehr imposant. Man sieht über Jahre hinweg, wie viel Energie man tatsächlich benötigt. Und die vielen Funktionen haben mir gezeigt, dass es noch viele Einsparmöglichkeiten im Haushalt gibt.

Martin Kohlhaas, Weimar: Für uns spielt auch die aktuelle Umweltsituation eine Rolle. Wir diskutieren in der Familie übers Energiesparen. Wenn ich meinen Kindern erkläre, dass alle das Licht beim Verlassen des Zimmers ausschalten sollten, kann ich ihnen den Erfolg später im Energiesparkonto zeigen.

Karl-Heinz Mayer, Frankfurt am Main: Ein Nachbar hat mir das Konto empfohlen. Für mich ist es zugleich elektronisches Haushaltsbuch und unbestechliche Erfolgskontrolle für Sanierungsmaßnahmen. Als nächstes ersetze ich die alte Heizungspumpe durch eine moderne Effizienzpumpe. Diesen Tipp hat mir das Energiesparkonto gegeben.