Aktuelle Information
80.000 Wohngebäude für den Heizspiegel
Der Bundesweite Heizspiegel 2010 zeigt: 14 Prozent haben die Bundesbürger 2009 weniger fürs Heizen bezahlt. Klingt gut? Experte warnen vor verfrühter Freude: Die Heizkosten steigen bereits wieder.
718 Euro haben die Haushalte in Deutschland vergangenes Jahr bezahlt – alleine fürs Heizen. Viel Geld, obwohl die Kosten im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken sind. Grund für das kurze Durchatmen: Das Heizöl war wegen der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr billiger als sonst. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Experten warnen bereits vor steigenden Energiepreisen in diesem Jahr.
Für den Bundesweiten Heizspiegel 2010, den wir jetzt im Rahmen der Heizspiegelkampagne gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund vorstellen, haben wir bundesweit knapp 80.000 Gebäudedaten ausgewertet. Auf eine vergleichbare Datendichte kann niemand verweisen. In der Heizspiegel-Broschüre stehen viele Vergleichswerte, die jedem Haushalt eine schnelle Bewertung der eigenen Heizkosten ermöglichen: Ist meine Abrechnung angemessen? Zahle ich zu viel für meine Heizkosten?
Interessiert? Vergleichen Sie doch mal Ihre Kosten und Ihren Verbrauch mit unseren bundesweiten Durchschnittswerten im Heizspiegel. Oder bestellen Sie gleich Ihr persönliches Heizgutachten. Dieses kostenlose Gutachten nimmt den energetischen Zustand Ihrer Wohnung beziehungsweise Ihres Gebäudes unter die Lupe und schlägt ganz konkrete Modernisierungsschritte vor, die Ihnen helfen Ihre Heizkosten langfristig zu senken. Denn nur wer clever Energie spart, kann dauerhaft seine Kosten senken und dabei auch das Klima schützen!
Einen Gutschein für ein kostenloses Heizgutachten finden Sie im Bundesweiten Heizspiegel 2010 oder als PDF-Dokument zum Download.
Den Bundesweiten Heizspiegel können Sie hier als PDF-Version runterladen oder unter www.heizspiegel.de kostenlos bestellen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Heizspiegel-Team









