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Neuer Ratgeber: Tipps zum Hitzeschutz
Der neue Ratgeber zeigt Mietern und Hauseigentümern, wie sie sich ohne stromfressende Klimageräte klimafreundlich vor zu viel sommerlicher Hitze schützen. In einem Themenspezial informieren Kampagnen-Partner zum Thema Sommerhitze, Sachpreise im Wert von über 3.000 Euro zu gewinnen.
Der voraussichtlich heißeste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen steigert die Nachfrage nach Klimageräten – bei hohen Temperaturen und niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro scheint die Anschaffung sinnvoll. Oftmals fällt die Kühlwirkung aber gering aus. Was viele übersehen, sind die Folgekosten: Schnell können weit über 150 Euro Stromkosten zusätzlich in einem Sommer zusammenkommen. Der Hitzeschutzratgeber rechnet daher für vorhandene Klimageräte Stromkosten und CO2-Emissionen aus. Er zeigt Mietern und Eigentümern effektivere und klimafreundliche Alternativen: Viele Tipps erweisen sich mittelfristig als günstiger und komfortabler als Klimageräte, denn diese sind häufig nicht nur ineffizient, sondern auch laut.
Den neuen Ratgeber begleitet ein Themenspezial auf der Website der von co2online initiierten Kampagne „Klima sucht Schutz", gefördert durch das Bundesumweltministerium. Der Themenschwerpunkt dreht sich um die Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Hauptaugenmerk liegt dabei auf regionalen Folgen der Klimaerwärmung, dem Stadtklima sowie aktuellen wie geplanten Anpassungsmaßnahmen. Gemeinsam mit Experten vom Deutschen Mieterbund, der IKK Brandenburg und Berlin, der Energieberatung der Verbraucherzentralen, vom Umweltbundesamt, dem NABU und der Stiftung Warentest informiert die Kampagne rund um das Thema Sommerhitze. So erklärt der Deutsche Mieterbund, was Mieter überhitzter Wohnungen unternehmen können. In einem Gewinnspiel mit Unterstützung der Firmen Bruxsafol und Velux gibt es Hitzeschutz-Sachpreise im Wert von über 3.000 Euro zu gewinnen.
Mehr zu nationalen wie internationalen Bemühungen, sich an den Klimawandel anzupassen, sowie zu den Klimabilanzen von Haushalten und Staaten bietet die Kampagne in einem deutlich erweiterten Informationsangebot zum Klimaschutz auf ihrer Website.








