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Trendreport Energie

Teil 2 – Sanierung des Wohngebäudebestands ist entscheidend

Der Wärmebedarf von Gebäuden soll bis 2020 um 20 Prozent verringert werden, fordert die Bundesregierung im Sechs-Punkte-Programm zur Energiewende. Aufgrund der geringen Neubauquote von rund einem Prozent und der Tatsache, dass rund 75 Prozent der 40 Millionen Wohneinheiten vor der ersten Wärmeschutzverordnung von 1979 errichtet wurden, liegt das entscheidende Einsparpotenzial im Wohngebäudebestand. So verbrauchen vollsanierte Gebäude mit Solarwärmenutzung 52 Prozent weniger Heizenergie als vergleichbare unsanierte Altbauten.

Die in den co2online-Gebäudedaten festgehaltenen Sanierungshistorien ermöglichen Aussagen über die Wirkungen der durchgeführten Maßnahmen. So zeigt die Abbildung die durchschnittlichen spezifischen Heizenergieverbräuche in Abhängigkeit von der Anzahl der Sanierungsmaßnahmen für die im Zeitraum vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichteten Altbauten.

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Trendreport 2: „Sanierung des Wohngebäudebestands ist entscheidend” (PDF, 292 kB)

Alle Grafiken aus dem Trendreport in druckfähiger Qualität:
3 Grafiken, JPG, 300 dpi (ZIP, 902 kB)