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Trendreport Energie

Was ist der Trendreport Energie?

Seit 2001 ermöglichen unsere Energiespar-Ratgeber eine anonymisierte Erfassung der Eingabedaten in einer Gebäudedatenbank. Diese Datenbank umfasst eine einzigartige Stichprobe des Gebäudebestands in Deutschland. Sie erlaubt diverse Analysen auf mehreren Ebenen: von deskriptiven Statistiken auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene bis multivariaten Analysen z. B. der Wirkung von Modernisierungsmaßnahmen. Derzeit liegt ein Stichprobenumfang von ca. einer Million Gebäudedatensätzen vor.

Die statistischen Auswertungen des Trendreport Energie untersuchen die Bereiche Heizenergieverbrauch und Modernisierung im deutschen Wohngebäudebestand. Mit Hilfe der statistischen Auswertungen der co2online-Gebäudedatenbank und eines Bottom up-Ansatzes sind Aussagen über Niveau und Tendenz des Energieverbrauchs möglich. Zudem ermöglichen Angaben über zurückliegende Modernisierungsmaßnahmen eine detaillierte Darstellung der Entwicklung und der räumlichen Verteilung der Gebäudesanierung in Deutschland.

Die Ausgaben des Trendreports Energie: 

Statistische Ergebnisse und Interpretationen

co2online beschreibt in statistischen Darstellungen lediglich die Datenbasis der Gebäudedatenbank. Interpretationen der Ergebnisse werden nur vorgenommen, wenn im Vorfeld ein Vergleich mit anderen Studien und Prüfung auf Validität der Ergebnisse vorliegt.

Vor jeder statistischen Auswertung werden die Datenbestände auf Plausibilität geprüft und gefiltert, um unbrauchbare Daten oder auch Testnutzungen zu eliminieren. Dennoch können fehlerhafte Eingaben, Schätzungen der Ratgebernutzer oder auch Missverständnisse bei der Ratgebernutzung zu Verzerrungen in der Auswertung führen. Daher werden wo möglich die Datenauswertungen mit bereits vorhandenen Studienergebnissen verglichen. Bei früheren Auswertungen konnte  festgestellt werden, dass die co2online-Gebäudedaten ein annähernd repräsentatives Abbild des deutschen Gebäudebestandes darstellen. Nichtsdestoweniger können weitere Selektionseffekte bei Ratgebernutzungen entstehen, die Einfluss auf die auswertbare Stichprobengröße und mögliche Interpretationen der Ergebnisse haben.