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Thermostate austauschen – und so Heizkosten senken

Defekte Thermostate sind doppelt ärgerlich: Heizkörper bleiben dann meist zu heiß – und die Heizkosten sind unnötig hoch. Ein Austausch ist sehr günstig und schnell erledigt. Smarte Varianten sind kaum teurer als einfache.

Thermostate können leicht selbst gewechselt werden.

Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Heizkörper-Thermostate unter die Lupe genommen? Regelmäßiges Prüfen kann Ihnen einiges an Heizkosten und CO2 ersparen. Denn mechanische Thermostatventile nutzen sich mit der Zeit ab. Dann lassen sie sich nur noch schwer bedienen oder funktionieren gar nicht mehr. Deswegen sollten Sie sie spätestens nach 15 Jahren prüfen.

Als Eigentümer*in oder Mieter*in können Sie defekte Thermostate selbst und ohne großen Aufwand austauschen. Neue gibt es schon ab etwa 8 Euro. Einfache programmierbare Thermostate kosten mit circa 10 Euro kaum mehr. In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus können Sie rund 100 Euro pro Jahr sparen (425 Kilogramm CO2), in einer Wohnung etwa 65 Euro (250 Kilogramm CO2).

Thermostate austauschen

Tipp für Hauseigentümer: 30 Prozent Zuschuss sichern

Hauseigentümer*innen sollten auch prüfen, ob ein hydraulischer Abgleich oder ein Pumpentausch sinnvoll ist. Für beides gibt es aktuell noch einen staatlichen Zuschuss von 30 Prozent. Dadurch rechnen sich diese Maßnahmen oft ebenfalls sehr schnell.