Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Smart Home: wenig Interesse und jede Menge Bedenken

Viele Verbraucher haben noch kein Interesse an Smart-Home-Technik oder große Bedenken. Das zeigt eine Umfrage von co2online für „Mein Klimaschutz“. Dabei ist das Sparpotenzial groß.

Nur 29 Prozent aller Befragten nutzen Smart-Home-Geräte. Insgesamt 26 Prozent (37 Prozent aller Nicht-Nutzer) wollen auch in Zukunft keine nutzen. Bedenken gibt es vor allem wegen Datenschutz, fehlender Kompatibilität und zu hoher Kosten. Das Sparpotenzial durch Digitalisierung ist jedoch groß: Vor allem beim Heizen können Smart-Home-Geräte helfen, die Kosten und den CO2-Ausstoß deutlich zu senken.

Smart heizen: für weniger Heizkosten und mehr Klimaschutz

Das zeigt das Beispiel eines durchschnittlichen Einfamilienhauses. Darin lassen sich mit smarten Heizkörperthermostaten etwa 135 Euro pro Jahr sparen und 450 Kilogramm CO2 vermeiden. Die Investition rechnet sich in diesem Fall innerhalb von weniger als zwei Jahren. Mit dem HeizCheck finden Sie heraus, wie viel Heizkosten Sie sparen können:

Zum Heizkosten-Rechner

Laut Umfrage sehen viele Verbraucher kaum Möglichkeiten, um Smart-Home-Geräte verschiedener Anbieter und in mehreren Bereichen des Haushalts zu kombinieren. In unserem Dossier zeigen wir, welche verschiedenen Smart-Home-Systeme es gibt und was sich rechnet.