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Schon vor der Heizsaison an die Heizung denken

Hauseigentümer*innen sollten sich noch vor Oktober um ihre Heizung kümmern. Denn freie Termine bei Fachleuten sind dann meist rar – und aktuell gibt es reichlich Fördermittel vom Staat. Für Hybridheizungen zum Beispiel bis zu 45 Prozent.

Mehr als 50 Prozent aller Heizungen in Deutschland sind zwanzig Jahre alt oder noch älter. Das Risiko, dass die Heizung während der Heizsaison ausfällt, ist entsprechend groß. Deswegen sollten Hauseigentümer*innen mit alten Anlagen rechtzeitig prüfen, ob eine Wartung nötig ist oder sich eine Optimierung oder ein Austausch rechnet.

Wer eine neue Hybridheizung installiert, erhält derzeit einen Zuschuss von bis zu 45 Prozent. Soll eine neue Heizung eingebaut werden, ist frühzeitiges Planen wichtig. Sonst wird bei einem Defekt häufig die erstbeste Lösung gewählt. Sinnvoller ist es, mit Hilfe eines unabhängigen Energieberaters verschiedene Lösungen zu vergleichen. Eine davon sollte eine Hybridheizung sein.

Hybridheizungen für weniger Heizkosten und CO2

Hybridheizungen setzen auf zwei verschiedene Heiztechniken, etwas Gasbrennwert und Solarthermie. Sie haben eine intelligente Steuerung und einen besonders großen Speicher für Warmwasser. So lässt sich mit Solarthermie außerhalb der Heizsaison über 60 Prozent des Bedarfs abdecken. Während der Heizsaison sorgt die Solarthermie für 10 bis 20 Prozent der benötigten Heizwärme. Das senkt die Heizkosten und die CO2-Emissionen.