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Klimawandel-Anpassung: Abstimmung über beste Projekte

Projekte aus insgesamt dreizehn Bundesländern hat das Umweltbundesamt nominiert. Bis zum 20. April wird nun über den Publikumspreis für das beste Projekt für Klimawandel-Anpassung abgestimmt. co2online organisiert den Wettbewerb und verzeichnet einen neuen Rekord an Bewerbern.

Von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal – das Umweltbundesamt (UBA) hat fünfzehn erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus sieben Bundesländern für den „Blauen Kompass“ nominiert.

Mit 160 Bewerbungen hat co2online auch in diesem Jahr einen neuen Höchstwert erzielt. Zum zweiten Mal kümmert sich die gemeinnützige Beratungsgesellschaft um die Organisation des bundesweiten Wettbewerbs.

Die nun für den „Blauen Kompass“ nominierten Projekte zeigen die große Bandbreite der Klimawandel-Anpassung: Wege als Wasserspeicher, neue Moore und Auen sowie Hitzeschutz für Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen – um nur einige Beispiele zu nennen.

Online-Abstimmung über den Publikumspreis

Fünfzehn innovative Projekte hat das Umweltbundesamt (UBA) ausgewählt. Vertreten sind damit zehn Bundesländer. In drei weiteren Bundesländern wird ein Teil der Projekte umgesetzt. Bis 20. April läuft die Abstimmung über den Publikumspreis. Anschließend wählt eine Fachjury drei weitere Preisträger aus. Die Preisverleihung findet am 26. Juni im Bundesumweltministerium in Berlin statt.

Zur Online-Abstimmung

Nominierte Projekte zur Klimawandel-Anpassung im Überblick

Für den „Blauen Kompass“ gibt es drei Kategorien. Alle Gewinner erhalten neben einer Trophäe Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu jedem Projekt entsteht außerdem ein Kurzfilm, wie auch beim Wettbewerb 2018.

Kategorie 1: private oder kommunale Unternehmen

  • Brandenburg: Hof Windkind, 16775 Löwenberger Land
  • Niedersachsen: Gundlach GmbH & Co. KG/Landeshauptstadt Hannover, 30167 Hannover
  • Niedersachsen: HanseGrand Klimabaustoffe, 27446 Selsingen
  • Nordrhein-Westfalen: Ingenieurbüro Feldwisch/BGHplan Umweltplanung und Landschaftsarchitektur GmbH, 51429 Bergisch Gladbach
  • Thüringen: Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, 07743 Jena

Kategorie 2: Bildungs- und Forschungseinrichtungen

  • Bayern: Bayreuther Zentrum für Ökologie und Umweltforschung, 95448 Bayreuth
  • Bayern: Klinikum der Universität München, 80336 München
  • Berlin: Technische Universität Berlin, Institut für Architektur, 10623 Berlin
  • Brandenburg: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, 14412 Potsdam
  • Schleswig-Holstein: Berufsbildungszentrum am Nord-Ostsee-Kanal Europaschule, 24768 Rendsburg

Kategorie 3: Vereine, Stiftungen und Verbände

  • Baden-Württemberg: Bodensee-Stiftung, 78315 Radolfzell am Bodensee
  • Bayern (Mecklenburg-Vorpommern/Saarland): Bergwaldprojekt e. V., 97080 Würzburg
  • Brandenburg (Sachsen-Anhalt): Bund für Umwelt und Naturschutz e. V., 19309 Lenzen (Elbe)
  • Hessen: Freundes- und Förderkreis GLEKS, 63452 Hanau
  • Rheinland-Pfalz: Stiftung für Ökologie und Demokratie e. V., 67705 Trippstadt (Pfalz)

In einem unserer Fachartikel finden Sie Beispiele für regionale und globale Folgen des Klimawandels und Möglichkeiten zur Anpassung.