Jetzt mitmachen: Befragung zur Energieeffizienz privater Haushalte

Mit einem Feldexperiment will das PIK untersuchen, ob Privathaushalte durch eine nachhaltige Lebensführung ihren CO2-Ausstoß deutlich reduzieren können. Eine Haushaltsbefragung soll zeigen, wie Klimaschutz und Energieeffizienz bisher zu Hause integriert werden.

Das Logo des Forschungsprojektes "One Tonne Society"(c) Climate-KIC Deutschland

© Climate-KIC Deutschland

Ist es möglich, nur durch Verhaltensänderungen und bewusste, nachhaltige Konsumentscheidungen den eigenen CO2-Fußabdruck maßgeblich zu senken? Dieser Frage geht das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) mit seinem Forschungsprojekt One Tonne Society nach. Gegenwärtig verbraucht jeder Deutsche durchschnittlich elf Tonnen CO2 im Jahr. In einem Feldexperiment will das PIK erfahren, ob mit bereits existierenden Infrastrukturen, Produkten und Dienstleistungen der CO2-Fußabdruck eines normalen, städtischen Haushaltes auf nur eine Tonne pro Person im Jahr gesenkt werden kann. Im Vorfeld des Versuchs führt das PIK eine groß angelegte Haushaltsbefragung durch. So will das Institut ermitteln, welchen Stellenwert Klimaschutz bei den Deutschen zu Hause hat, welche Bedürfnisse und Interessen Bürger in ihrem Wohnverhalten haben und ob es generell Interesse an der Teilnahme am Projekt gibt. Parallel findet die Befragung in den Städten Bologna und Uppsala statt, wo dasselbe Experiment durchgeführt wird.

Helfen Sie dem Institut bei seiner Forschungsarbeit und investieren Sie zehn Minuten in das Ausfüllen des Fragebogens. Eine Idee, wie das „One Tonne Projekt“ am Ende aussehen könnte, geben die Videobeiträge aus dem Vorgängerprojekt  in Schweden aus den Jahren 2010 bis 2012. 

Zum Fragebogen geht es hier.