Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Heizspiegel 2021: Heizkosten erst niedriger, jetzt höher

Um 5 Prozent sind die Heizkosten im vergangenen Jahr gesunken. Für das laufende Jahr ist jedoch mit deutlich höheren Heizkosten zu rechnen: im Schnitt 13 Prozent mehr. Mit Heizöl wird es laut Heizspiegel 2021 noch viel teurer.

Mit Heizöl sind die Heizkosten im vergangenen Jahr um 27 Prozent gesunken. In diesem Jahr steigen sie dagegen um 44 Prozent. Hauptgrund sind Schwankungen bei den Energiepreisen.

Vor allem der Preis für Heizöl ist erst gefallen und nun wieder kräftig angestiegen. Ganz ähnlich war es laut Heizspiegel beim Erdgas. Auch kühleres Wetter und der CO2-Preis sorgen in diesem Jahr für steigende Heizkosten.

„Der CO2-Preis steigt von Jahr zu Jahr. Dadurch werden vor allem Heizöl und Erdgas immer teurer“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz: „Dazu kommen starke Preisschwankungen. Langfristiges Planen mit Heizöl und Erdgas wird so immer schwieriger – neben dem Klimaschutz ein Grund mehr, jetzt auch bei der Heizung den Umstieg auf erneuerbare Energien zu prüfen.“

Heizkosten sparen: 490 Euro pro Jahr

Laut Heizspiegel liegt das Sparpotenzial in einer durchschnittlichen Wohnung bei 490 Euro im Jahr. Am meisten bringen das Sanieren und der Umstieg auf erneuerbare Energien. Wie groß das persönliche Sparpotenzial in einer Wohnung oder einem Haus ist, lässt sich auf www.heizspiegel.de berechnen.

Zum Heizkosten-Rechner