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Geldanlage für Klimaschutz: Was Verbraucher*innen fehlt

Das Potenzial grüner Geldanlagen ist riesig. Private Haushalte können damit viel für mehr Klimaschutz tun. Doch Verbraucher*innen fehlen Informationen, wie eine Umfrage von co2online, DENEFF und Finanztip zeigt. Ein neues Online-Portal hilft.

„Private Investitionen in grüne Geldanlagen tragen wesentlich dazu bei, unsere CO2-Emissionen zu reduzieren und unsere Klimaziele zu erreichen“, sagt co2online-Geschäftsführerin Tanja Loitz. „Denn mit passenden Finanzentscheidungen kann ich mit geringem Aufwand den Ausbau von erneuerbaren Energien und die Entwicklung sowie Nutzung von energieeffizienten Produkten beschleunigen – egal in welcher Lebenssituation.“

Potenzial für Klimaneutralität bis 2045

Das Potenzial ist groß: Privathaushalte in Deutschland verfügen laut Bundesbank über ein Geldvermögen von über 7 Billionen Euro. Für Klimaneutralität bis 2045 ist nur ein Siebtel an zusätzlichen Investitionen nötig.

Auf dem Markt nachhaltiger Finanzprodukte finden sich lediglich 10 Prozent der Verbraucher*innen gut zurecht. Das zeigt eine Umfrage von co2online, der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e. V. (DENEFF) und Finanztip. Mehr als die Hälfte der über 2.100 Befragten wünscht sich bessere Informationen.

Neues Online-Portal zu grünen Geldanlagen

Für bessere Informationen gibt es pünktlich zum Weltspartag den „Verbraucherkompass Nachhaltige Finanzprodukte“. Den hat co2online gemeinsam mit der DENEFF auf www.mein-klimaschutz.de/im-geldbeutel veröffentlicht: als erste Orientierung und mit seriösen Quellen zu grünen Geldanlagen.

Zum Verbraucherkompass