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Alle Ressourcen verbraucht: Erdüberlastungstag 2021

Fast einen Monat früher als 2020: Der diesjährige Erdüberlastungstag (englisch: Earth Overshoot Day) fällt auf den 29. Juli. Jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, an dem die natürlichen Ressourcen, die die Erde in einem Jahr bereitstellen kann, verbraucht sind.

Der Termin für den weltweiten Erdüberlastungstag wird jedes Jahr vom Global Footprint Network berechnet. Die Basis dafür ist die biologische Kapazität der Erde – das ist das Vermögen, biologische Ressourcen hervorzubringen und gleichzeitig menschengemachte Abfallstoffe zu absorbieren.

Hier ist vor allem der CO2-Ausstoß entscheidend. Der liegt heute bei mehr als 36 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr – deutlich mehr, als die Erde absorbieren kann.

Klimaschutz-Möglichkeiten für Gebäude nutzen

Die wichtigste Mission ist also, den CO2-Ausstoß zu senken. Die Möglichkeiten dafür sind zahlreich und reichen vom Umstellen des Energiesystems über Veränderungen bei Ernährung oder Mobilität bis hin zu gesellschaftlichem Engagement.

Viel Luft nach oben gibt es aber auch im Gebäudebereich, der 2020 als einziger Sektor die Klimaziele in Deutschland verfehlt hat. Dabei gibt es gerade hier viele Möglichkeiten, auf erneuerbare Energien und mehr Energieeffizienz umzusteigen – und die werden gut gefördert.

Förderungen seit Juli noch attraktiver

Mit der neuen Stufe der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die seit dem 1. Juli gilt, gibt es bis zu 55 Prozent Zuschuss für eine Sanierung. Daneben werden auch einzelne Maßnahmen, Kauf, Neubauten und Nichtwohngebäude gefördert. Zuschüsse gibt es zudem für Energieberatung, Fachplanung und Baubegleitung.

Zur neuen BEG-Förderung