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SHK Einkaufs- und Vertriebs-AG

(c) SHK

Hausbesitzer*innen und Modernisier*innen haben über die SHK AG als führende Verbundgruppe von Bad- und Wärmespezialisten Zugriff auf ein erfolgreiches Netzwerk der Kompetenz und des wirtschaftlichen Nutzens. Seit mehr als 20 Jahren bündeln rund 900 Fachhandwerksbetriebe ihr Wissen. Sie tauschen Erfahrungen aus, pflegen verbindlichen Umgang mit Marktpartnern und geben Kund*innen die Sicherheit bestmöglicher Lösungen.

Interview mit Vorstandsmitglied Holger Kachel

Warum macht die SHK AG bei unserer Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ mit?

Gemeinsam mit unseren Mitgliedsbetrieben beschäftigen wir uns bereits seit Beginn der 90er Jahre mit dem Einsatz von regenerativen Energien. Die rein wirtschaftliche Argumentation reichte damals wie heute nicht aus, vielmehr erfordert es von allen Beteiligten ein Maß an Enthusiasmus und der Wille, generationsübergreifend zu handeln. Für uns war und ist es noch immer das Ziel "mehr aus Heizungen zu machen", ob mit zusätzlicher Nutzung erneuerbarer Energien, komplettem Anlagentausch oder durch die Optimierungen wie der hydraulische Abgleich.

Wann und in welchem Zusammenhang haben Sie persönlich das erste Mal vom hydraulischen Abgleich gehört?

Unsere Handwerksbetriebe verfügen über ein hohes Maß an technischer Ausbildung und einer überdurchschnittlichen Bereitschaft zur Weiterbildung. Daher begleiten uns Maßnahmen, wie der hydraulische Abgleich, bereits seit Jahren. Wer Energie regenerativ erzeugt, sollte damit auf der Wärmeabgabenseite vernünftig umgehen.

Welche Rolle spielt das Thema Energieeffizienz in der SHK AG?

Bereits seit Anfang der 90er Jahre ist das Thema Energieeffizienz unser ständiger Begleiter. Seit 2006 ist sie auch eine tragende Säule unseres Markenkonzeptes "Meister der Elemente". Die Elemente Wärme, Wasser und Luft stehen für das Know-how der Betriebe solche Technologien zu beherrschen. Das Element Erde steht im erweiterten Sinne für Umweltschutz, den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen und Energieeffizienz.

Welche Trends sehen Sie im Bereich der Gebäudesanierung?

Da wir uns fast ausnahmslos in der Sanierung engagieren, ist für uns ein ausgewogenes Verhältnis der Maßnahmen oberste Priorität. In den seltensten Fällen ist eine Maßnahme ausreichend, wobei eine Heizungserneuerung bei der Gebäudesanierung oftmals die geringste Investition mit spürbarem Einsparpotential darstellt. Als Trend lässt sich der Wunsch nach Einsatz regenerativer Energie eindeutig feststellen.

Welcher Energiespartipp verdient es, bekannter zu werden?

Die Absenkung der Raumtemperatur schon um ein Grad bringt deutliche Einsparungen. Durch geringe Investitionen in Raumthermostate oder Thermostatventile lassen sich Energiekosten deutlich reduzieren.