Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Förderprogramm: KfW - Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (Nr. 433) (Zuschuss)

Was wird gefördert?

Gefördert wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen mit einer elektrischen Leistung von mindestens Pel = 0,25 kWel bis maximal Pel = 5,0 kWel in neue oder bestehende Wohn- und Nichtwohngebäude.

Förderung: Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, Wohnungs­eigen­tümer­gemein­schaften, freiberuflich Tätige, in- und ausländische Unternehmen, Contracting-Geber, Kommunen, kommunale Unternehmen und kommunale Zweckverbände, gemeinnützige Organisationen und Kirchen.

Beschreibung des Förderprogramms:

  • Die Förderung erfolgt durch einen Investitionszuschuss, der nach Abschluss des Vorhabens überwiesen wird.
  • Abhängig von der elektrischen Leistung des eingebauten Brenn­stoff­zellen­systems beträgt die Zuschuss­höhe zwischen 7.050 und 28.200 Euro.
  • Dabei richtet sich die Höhe des Zuschuss nach der Leistungs­klasse der Brenn­stoffzelle und der Höhe der förder­fähigen Gesamt­kosten.
  • Der Zuschuss für die Leistungskasse der Brennstoffzelle setzt sich zusammen aus einem Fest­betrag von 5.700 Euro und einem leistungsabhängigen Betrag von 450 Euro je angefangene 100 W elektrische Leistung.
  • Anforderungen an das Brennstoffzellensystem sind:
    • Einbindung Energieeffizienz-Experten (www.energie-effizienz-experten.de).
    • Die Brennstoffzelle ist in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes einzubinden.
    • Beim Einbau der Brennstoffzelle ist ein hydraulischer Abgleich durchzuführen.
    • Der Einbau des Brennstoffzellensystems ist durch ein Fachunternehmen auszuführen; idealerweise durch vom Hersteller geschulte Fachunternehmer.
    • Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Brennstoffzelle muss der Gesamtwirkungsgrad η ≥ 0,82 und der elektrische Wirkungsgrad ηel ≥ 0,32 betragen.
    • Für die Brennstoffzelle ist ein Vollwartungsvertrag mit einer Mindestlaufzeit von zehn Jahren abzuschließen, der einen elektrischen Wirkungsgrad von ηel ≥ 0,26 während der Vertragslaufzeit gewährleistet.
  • Förderfähige Kosten sind:
    • Die Kosten für den Einbau des Brennstoffzellensystems; bei integrierten Geräten sind auch die Kosten für den weiteren Wärmeerzeuger förderfähig.
    • Die fest vereinbarten Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten zehn Jahren.
    • Die Kosten für die Leistungen des Energieeffizienz-Experten.
Kumulierung: Die mit diesem Zuschuss geförderten Brennstoffzellensysteme (integrierte Geräte und Beistellgeräte) dürfen ausschließlich mit der Vergütung für KWK-Anlagen nach dem "Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung" (KWK-Gesetz, www.bafa.de) kombiniert werden.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

KfW
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Informationszentrum werktags 8:00-18:00
Telefon: 069/7431-0, 0800 5 39 90 02
Fax: 069/7431-9500
E-Mail-Adresse: info@kfw.de
Internet: www.kfw.de

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Brennstoffzellen-Heizung | Brennstoffzellen-Heizung

Übersicht über alle Förderprogramme