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Förderprogramm: KfW - Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss - Einbruchschutz (Nr. 455-E) (Zuschuss)

Was wird gefördert?

Gefördert werden der:

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren sowie Nachrüstung von Haus- und Wohnungseingangstüren (z.B. Türspione, Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügel, Einsteckschlösser, Gegensprechanlagen)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. Pilzkopfverriegelungen, drehgehemmte Fenstergriffe). Im Programm Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss (Nr. 151/152/430) wird der Einbau einbruchhemmender Fenster, Balkon- und Terrassentüren gefördert.
  • Einbau einbruchhemmender Gitter, Klapp- und Rollläden
  • Einbau von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen (z. B. intelligente Türschlösser mit personalisiertem Zutrittsrecht)
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. Bild-, Gegensprechanlagen), baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder)
Der Einbau neuer Fenster, Balkon- und Terrassentüren wird ausschließlich in den Produkten Energieeffizient Sanieren - Kredit (151/152) oder Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss (430) gefördert.

FördermittelCheck: Förderung finden

Prüfen Sie, welche Fördermittel es für Ihre Maßnahme gibt. Alle Zuschüsse und Kredite von Bund, Ländern, Kommunen und Versorgern:

Förderung: Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen als Eigentümer*innen oder Ersterwerbende von Ein- und Zweifamilienhäusern (maximal zwei Wohneinheiten) oder von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümer*innen-Gemeinschaften. Des Weiteren sind natürliche Personen als Mieter*innen von Wohnungen oder Einfamilienhäusern förderfähig.

Beschreibung des Förderprogramms:

Folgende Zuschüsse werden gewährt:

  • Bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt der Zuschusssatz 20 Prozent der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.
  • Sofern die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro übersteigen, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 Prozent und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10 Prozent gefördert.
  • Für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden förderfähige Investitionskosten bis maximal 15.000 Euro pro Wohneinheitbezuschusst. Die Bagatellgrenze liegt bei 500 Euro.
Kumulierung:
  • Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Kredite, Zulagen und Zuschüsse, von zumBeispiel Kommunen oder Berufsgenossenschaften, ist grundsätzlich möglich. Dabei darf die Summe der öffentlichen Förderzusagen die förderfähigen Kosten nicht übersteigen.
  • Folgende Förderungen dürfen für dieselbe Maßnahme nicht zusammen mit Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss in Anspruch genommen werden:
    • Altersgerecht Umbauen - Kredit (159)
    • Energieeffizient Sanieren - Kredit und Investitionszuschuss (151/152/430)
    • einschließlich einer von der KfW aus Altersgerecht Umbauen – Kredit (159) und Energieeffizient Sanieren
    • Kredit (151/152) refinanzierten Förderung eines Landesförderinstituts.
    • Mit einer Förderung gemäß Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz (sog. Wohnriester) oder
    • Mit der Förderung der sozialen Pflegeversicherung oder der privaten Pflege
    • Pflichtversicherung (inkl. der Beihilfe für Beamte).
    • Nicht möglich ist eine Kombination geförderter Maßnahmen mit einer steuerlichen Förderung gemäß § 35 a Absatz 3 EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen), auch nicht als Aufteilung in Materialkosten und Arbeitsleistung.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

KfW
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Informationszentrum werktags 8:00-18:00
Telefon: 069/7431-0, 0800 5 39 90 02
Fax: 069/7431-9500
E-Mail-Adresse: info@kfw.de
Internet: www.kfw.de

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Altersgerecht Umbauen | Einbruchschutz

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