FHT 80b im Heizungsthermostat-Test

Kay Lied lebt in Seligenstadt in einer Mietwohnung in einem Mehrfamilienhaus. Die 55 Quadratmeter werden mit einer Zentralheizung mit fünf Heizkörpern beheizt. Im Heizungsthermostat-Test hat er den Sparhelfer FHT 80b von ELV.

Kay Lied an Schreibtisch

Kay Lied testet das FHT 80b von ELV.

Am 22.11. hat mich das Paket mit den FHT 80b per Post erreicht. Am gleichen Abend habe ich das erste Funkventil-System im Wohnzimmer montiert. Die Montage hat mich ca. 30 Minuten gekostet. Mit etwas Nachlesen in der Bedienungsanleitung des FHT 80b wegen der Fehleranzeige F2 war es dann kein Problem. Als Werkzeug reichte ein einfacher Schraubendreher.
Standardmäßig stellt sich das Funkventil des FHT 80b um 23 Uhr abends von 21 auf 17 Grad Celsius Temperatur ein. Da ich oft auch abends länger am Schreibtisch sitze, fing ich dann nach 23 Uhr an zu frieren. Aber ein kurzer Griff von der Funkfernsteuerung zur manuellen Regelung und die Temperatur war wieder auf 21 Grad Celsius gestellt.

Im Heizungsthermostat-Test: das FHT 80b

Leicht störend empfinde ich das Motorengeräusch des FHT 80b, wenn der Motor des Funkventils läuft, um das Heizungsventil zu öffnen oder zu schließen. Dann hatte ich auch die Situation, dass ich einige Tage beruflich in Berlin war und nicht daran gedacht habe, dass ich das Funk-Heizkörperthermostat auf Off stellen muss. So wurde natürlich auch in meiner Abwesenheit am Tage meine Wohnung auf 21 Grad Celsius geheizt. Inzwischen weiß ich, wie ich die Funkfernsteuerung auf OFF stellen kann.

Sinnvoll erscheint mir bei meinen beruflichen Reisen die Möglichkeit, die Heizkörper per Handy fernsteuern zu können. Ich kann oft nicht abschätzen, wie lange eine Dienstreise dauert und hätte gerne die Möglichkeit, etwa eine Stunde vor Ankunft die Raumtemperatur auf die gewünschte Raumtemperatur einstellen zu können oder auch wieder auszuschalten.

Fazit des Heizungsthermostat-Tests

Was kam raus beim Heizungsthermostat-Test? Ich kann sagen, dass die FHT 80b technisch gut funktionieren. Für mich persönlich sehe ich allerdings keine Energieersparnis beim Einsatz von Funk-Heizkörperthermostaten ohne Remote-Fernsteuerung mit dem Handy. Ich bin oft mit meinem BusinessMobil beruflich unterwegs. Mit diesem fahrbaren Büro bin ich zeitlich so flexibel, dass auch eine Dienstreise zwei Tage länger dauern kann als ursprünglich geplant.

Bisher habe ich die Temperatur bei Abwesenheit immer von Hand geregelt. Natürlich ist es ein Gewinn an Komfort, wenn man das FHT 80b zeitgesteuert einsetzt und auch zu den programmierten Zeiten zuhause ist. Dies trifft aber leider bei mir nicht oft zu.

Die Bedienung und Eingabe von Daten in das Energiesparkontos ist aus meiner Sicht nicht einfach genug. Zumindest würde ich es mir einfacher wünschen.

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